Offener Brief von Baldwin-Tochter Ireland (17)

Bitte nennt mich nicht fett

Die Tochter von Kim Basinger (59) und Alec Baldwin (55) ist nicht nur sehr hübsch, sie macht auch gerade ihre ersten Schritte im Model-Business. Jetzt wird sie allerdings von Neidern im Internet als „zu fett“ beschimpft. Ireland wehrt sich nun mit einem öffentlichen Brief.

Sie ist gerade mal 17, 1,88 Meter groß, schlank, hat honigblondes, langes Haar und endlos lange Beine. Kurz: Sie sieht aus wie Nachwuchs-Models eben aussehen. Mit dem kleinen Unterschied, dass sie dafür im Internet beschimpft wird. Sie sei „kein Model-Material“, „zu fett zum Modeln“, „ein unattraktives Mädchen“ und außerdem „zu groß“ – diese und andere Lästereien musste Ireland Baldwin in den letzten Wochen über sich ergehen lassen.
 
Jetzt schlägt Ireland zurück und postete auf dem Blog-Dienst Tumblr einen öffentlichen Brief, in dem sie unter anderem schreibt: „Ich verstehe nicht ganz, was es euch bringt, das Foto einer 17-Jährigen zu kommentieren und sie als fett und hässlich zu bezeichnen? Geht es euch danach besser?“

Letzten Freitag postete sie dann auf Twitter: „Das ganze Model-Business ist neu für mich. Ich bin gerade mal 17 und muss mich erst weiterentwickeln. Also, während ihr da draußen kommentiert, wie fett und hässlich ich wäre, vergesst bitte nicht, dass ich das noch nicht lange mache.“
 
Erst Mitte März startete Ireland offiziell ihre Karriere. Anfang April erschien in der „New York Post“ erstmals ein Bademode-Shooting mit ihr. Das „People“-Magazin vermutete damals, dass die Berühmtheit ihrer Eltern etwas damit zu tun haben könnte, dass sie als Model so schnell im Fokus der Öffentlichkeit stand. Immerhin coacht Mama Kim Basinger die Karriere ihrer Tochter. Auf Tumblr schreibt Ireland: „Ich sehe nicht aus wie meine Mutter. Sie ist zart und ich bin fit. Sie hat dünne Oberschenkel und ich habe einen Hintern. Aber ich möchte nicht ewig nur die Tochter von Kim Basinger und Alec Baldwin sein. Ich möchte anderen helfen und ein gesundes Vorbild sein.“

Wir finden, dass das Model-Business durchaus mehr Mädchen wie Irland Baldwin vertragen könnte.