Dicke Adern unter dünner Haut

Angelina, was passiert mit Deiner Stirn?

Beauty-Queen Angelina Jolie (38) räumte am Wochenende in Hollywood den „Sozial-Oscar“ für ihr humanitäres Engagement ab. Leider sehen wir auf allen Bildern nur eins: eine dünne Schauspielerin mit unschöner Stirn-Vene. Was ist da los?

Beauty-Queen Angelina Jolie (38) räumte am Wochenende in Hollywood den „Sozial-Oscar“ für ihr humanitäres Engagement ab. Leider sehen wir auf allen Bildern nur eins: eine dünne Schauspielerin mit unschöner Stirn-Vene. Was ist da los?

Angelina Jolie erschien am Wochenende bei der Verleihung des Jean Hersholt Humanitarian Awards in Hollywood, wo sie für ihr außerordentliches, humanitäres Engagement ausgezeichnet wurde. Ehemann Brad Pitt (50) und Söhnchen Maddox (12) begleiteten Jolie – und eine riesengroße, blaue Ader auf der Stirn, die fast zu platzen drohte. Wie unschön!

Offensichtlich geht der Job einer sechsfachen Mutter, A-List Schauspielerin und Sonderbotschafterin des UNO-Flüchtlingshilfswerks auch an Über-Frau Angelina Jolie nicht spurlos vorbei. Laut dem „OK Magazine“ soll die Schauspielerin auf 44 Kilogramm abgemagert sein. Vielleicht ein Grund für ihre auffällige Stirn-Ader?

„Frauen verfügen im Stirnbereich generell über weniger Fett- und Muskelgewebe als Männer. Da Frau Jolie besonders dünn ist, ist die Ader zwischen Haut und Stirnknochen deutlich sichtbar“, erklärt Dr. Nicole David, Fachärztin für Neurochirurgie und Ästhetikspezialistin, STYLEBOOK.

Ob Angelinas pulsierende Stirn-Vene dem Rest der Gäste, wie beispielsweise Tom Hanks (57), Jake Gyllenhaal (32) oder Diane Keaton (67), während ihrer ergreifenden Laudatio ebenso ins Auge gesprungen ist, wie uns?

Weglächeln hat jedenfalls nicht funktioniert. Offenbar hilft nur eines, liebe Angelina Jolie: Einfach mal wieder Ruhe und Erholung gönnen

Weitere Bilder des Gala-Abends und von Angelina Jolie: in unserer Fotogalerie!