Günstig, aber effektiv

25 Beauty-Tipps, die (fast) nichts kosten

Wer schön sein will, muss leiden oder wenigstens viel Geld ausgeben? Nicht unbedingt! Tolle Haut gibt’s oft schon mit minimalem (Kosten-)Aufwand – es muss nur der richtige sein. STYLEBOOK.de hat kleine Tipps mit großer Wirkung gesammelt.


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1. viel trinken

Mindestens zwei Liter am Tag, empfehlen Experten. Wer das schafft, sieht schnell einen Effekt: Die Haut wird straffer, ist weniger trocken. Wasser pur ist zu fad? Peppen Sie es mit Zitrone, Ingwer, Pfefferminze, Basilikum auf..

Beauty-Tipps, die fast nichts kosten. Foto: Getty Images

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2. Lichtschutzfaktor benutzen

Und zwar jeden Tag. – eine der wirkungsvollsten Maßnahmen gegen vorzeitige Hautalterung.

3. finger weg von Alkohol und Zigaretten

Beides bringt den Feuchtigkeitshaushalt durcheinander und sorgt dafür, dass sich langfristig tiefere Falten bilden.

4. Fastfood und süßes meiden

Sie verursachen vielleicht nicht bei jedem Pickel, lassen den Teint aber immer fahl und müde aussehen. Um richtig zu strahlen, braucht es frische Lebensmittel und viele Vitamine.

5. genügend Schlafen

Wer älter als 25 ist, braucht genügend Schlaf für einen frischen Teint. Das Zauberwort heißt hier übrigens: Kontinuität. Es nützt nichts, unter der Woche jede Nacht nur drei Stunden zu schlafen und am Wochenende dann bis in die Puppen. Regelmäßig um die sieben Stunden gelten als ideal.  

6. eine gute Nachtpflege kaufen

Im Schlaf haben die Inhaltsstoffe Zeit, in aller Ruhe ihre ganze Wirkung zu entfalten. 

7. Augencremes im Kühlschrank lagern

Das sorgt in der Frühe für einen Extra-Frische-Kick und lindert Schwellungen.

8. morgens auf Reinigungsprodukte verzichten

Viel zu stressig für die Haut. Das Gesicht statt dessen lieber mit kaltem Wasser „splashen“, das regt die Durchblutung an und verengt die Poren.

9. Beauty-Routine ändern

Die Haut verändert sich. Mit 30 brauchen Sie vermutlich nicht mehr die gleichen Pflegeprodukte wie mit 20, denn die Haut wird mit zunehmendem Alter meistens trockener. Achten Sie genau darauf, wie Ihre Haut auf die Umstellung reagiert – und ändern Sie diese gegebenenfalls.

10. lieber vorbeugen als nachsorgen

Also lieber bereits in jüngeren Jahren in eine gute Feuchtigkeitspflege investieren, welche die Haut optimal unterstützt und so langfristig der natürlichen Hautalterung entgegen wirkt, als später mit teuren Cremes gegen Falten kämpfen, die längst da sind und sowieso nicht mehr weggehen.

11. Pflege saisonal umstellen

Im kalten Winter braucht die Haut zum Beispiel reichhaltige Cremes mit ausreichend Fett – das kann im Sommer wiederum zu viel sein, dann sollten Sie eher auf eine leichte Feuchtigkeitspflege setzen. 

12. Pflege richtig auftragen

Die Cremes sanft und ausreichend lange mit (sauberen!) Händen einmassieren. Die entstehende Wärme öffnet die Poren, die Wirkstoffe können besser aufgenommen werden. Die leichte Massage regt außerdem die Durchblutung an. Um die Augen herum besonders vorsichtig sein. Gesichtsöle sanft einklopfen und nicht einmassieren.

13. regelmäßig Peelings machen

Ein- bis (höchstens!) zweimal in der Woche reicht allerdings. Dabei werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt und die Poren verfeinert. Enzym-Peelings sind dabei schonender als grobkörnige.

14. eine Gesichtsbürste kaufen

Die reinigt gründlich und verfeinert das Hautbild. Die neuen, elektrischen Modelle wirken sogar mit Ultraschall.

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15. Finger aus dem Gesicht nehmen

Wer sich ständig durchs Gesicht reibt, verschmutzt seine Haut unnötig. Und dass man nicht selbst an Pickeln rumdrücken soll, weiß inzwischen jeder. So bringt man Viren und Bakterien in die Hautöffnungen, die sich dann noch schlimmer entzünden können. Außerdem: Regelmäßig das Handy und den Telefonhörer im Büro desinfizieren. Hier lagern Bakterien, die auf Ihrer Gesichtshaut nichts zu suchen haben und ebenfalls zu Unreinheiten führen können.

16. öfters zur Kosmetikerin

Lassen Sie nur Experten in Ihrem Gesicht herumdrücken. Da auch erwachsene Frauen häufig unter verstopften Poren oder sogar Pickeln leiden, kann ein regelmäßiger Besuch bei der Kosmetikerin Abhilfe schaffen. Die reinigt die Haut sanft, ohne unnötige Schäden anzurichten.

17. Gesicht baden

Bei öliger, unreiner, irritierter Haut hilft ein Gesichtsbad mit Salz aus dem toten Meer. Einmal im Monat angewandt killt das Pickelchen, desinfiziert und heilt kleine Wunden.

18. Dampfbäder oder –kompressen machen

Diese reinigen die Poren und durchbluten die Haut. Achten Sie aber darauf, dass sie nicht zu heiß sind. 

19. lüften

Trockene Luft macht trockene Haut. Besonders fies: klimatisierte Büros und Flugzeuge. Vielfliegerinnen kennen das Problem. Was hilft? Regelmäßig lüften oder die Haut zwischendurch mit Thermalwasser befeuchten.

20. Masken auflegen

Trockene Haut einmal in der Woche zusätzlich mit einer Maske pflegen. Besonders gut durchfeuchten Produkte mit Hyaluron oder Haut-Öle. Letztere kann man auch bei unreiner Haut anwenden, da die modernen Öle nicht fetten.

21. körper massieren

Tragen Sie Ihre herkömmliche Bodylotion nicht einfach nur schnell auf, sondern massieren Sie diese richtig ein. Der Massageeffekt regt die Durchblutung an, so verbessert sich das Hautbild bei Cellulite.

22. auf natürliche Fruchtsäure setzen

Zweimal im Monat den Saft einer frischen Zitrone aufs Gesicht auftragen. Wirkt ähnlich wie ein Fruchtsäure-Peeling beim Profi (löst abgestorbene Hautschüppchen, glättet, verfeinert das Hautbild, versorgt mit Feuchtigkeit und hellt Pigmentstörungen auf) – ist aber schonender und deutlich günstiger.

23. sport machen

Regelmäßiger Sport macht schöne Haut, am besten an der frischen Luft. Wenn der Körper gut durchblutet ist, strahlt der Teint rosig.

24.  sich treu bleiben

Es kommen regelmäßig neue Wirkstoffe und Produkte auf den Markt. Haben Sie eine Serie gefunden, die gut funktioniert, bleiben Sie dabei. Alles andere überfordert die Haut und irritiert sie unnötig.

25.  Beauty-Detox machen

Überlegen Sie genau, was Ihre Haut wirklich braucht, denn weniger ist auf Dauer mehr. Benötigen Sie zum Beispiel wirklich Gesichtswasser, -Tonic UND -Öl? Trick: Orientieren Sie sich an Ihrer Urlaubsausrüstung. Da hat man oft nur eine Grundausstattung dabei – und das reicht auch, oder?

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