Fies oder fair?
Trump-Tochter Tiffany bei Fashion-Show gemobbt

Einen reichen und berühmten Vater zu haben, ist nicht immer von Vorteil. Zumindest nicht, wenn es sich dabei um den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump (70) handelt. Das musste dessen Tochter Tiffany (23) jetzt auf der „New York Fashion Week“ am eigenen Leib erfahren.

In der Front-Row der Show des Designers Phillip Plein (39) fand sich die Trump-Tochter plötzlich ganz alleine wieder, offenbar wollte keiner an ihrer Seite gesehen werden.  Einige Gäste seien sogar aufgestanden, als die Präsidenten-Tochter ihren Platz in der ersten Reihe einnahm.

  • Tiffany Trump

    Foto: Getty Images

    Tiffany Trump wurde aufgrund ihres neuen Berühmtheitsstatus auf einige Shows eingeladen. Zum Ärger der anderen Fashion Week-Gäste

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KeiNE LUST AUF MADONNA

Dieses Foto veröffentlichte Tiffany selbst von der „New York Fashion Week“ – und die hämischen Kommentare ließen selbstverständlich nicht lange auf sich warten. „Keiner wollte bei der Fashion Week neben dir sitzen, mach deinen Vater dafür verantwortlich“, schrieb ein Follower unter das Bild. Und noch ein wenig charmantes Detail zu Tiffanys Fashionshow-Besuch sickerte durch: Laut Gala soll eine Quelle „PageSix“ verraten haben, dass die Trump-Tochter die Veranstaltung verfrüht verließ, um nicht auf Superstar Madonna zu treffen. Der Grund: Die Sängerin hatte in den vergangen Wochen keinen Hehl aus ihrer (negativen) Meinung zu Donald Trump gemacht. Eigentlich hat die „New York Fashion Week“ aber weit mehr zu bieten als peinliche Auftritte in der Front Row.

Erstes Model mit Hijab bei Kanye West

Unser Highlight: der Auftritt von Halima Aden (19) bei der Yeezy-Show von Kanye West (39). Nachdem der US-Rapper erst im Dezember Negativschlagzeilen wegen eines Treffens mit Donald Trump gemacht hatte, schickte er jetzt die 19-jährige Halima Aden, ein US-Model mit somalischen Wurzeln, mit der traditionellen Kopfbedeckung Hijab über den Laufsteg. Der Catwalk als Statement!

Aden steht mittlerweile bei IMG-Models unter Vetrag. Modechefin Anna Wintour (67) beobachtete den Auftritt aus der Front Row. Nur kurz darauf vermeldete die Vogue, Aden habe eine „bedeutsame Debatte“ über muslimische Frauen bei der Fashion Week angestoßen.

#yeezy #nyfw2017 ✊🏿✊✊🏻

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