Kim Kardashian riskiert 'ne dicke Lippe
XXL-Schmollmund dank Schwangerschaft?

Mit einem Foto ihres überdimensionalen Schmollmundes sorgt Kim Kardashian (34) derzeit auf Instagram für Gesprächsstoff. Angeblich verdankt sie die XXL-Lippen ihrer Schwangerschaft, Kritiker tippen eher auf den Beauty-Doc.

Nachdem sich Kylie Jenner (18) endlich zu ihren künstlichen Lippen bekannt hat, steht nun ihre große Schwester Kim Kardashian unter OP-Verdacht. Die hatte vor wenigen Tagen ein Bild auf Instagram geteilt, auf dem ihr Mund unnatürlich voll wirkt. Das schlichte Statement zum Super-Schmollmund: „Schwangerschaftslippen“.

  • Kim Kardashian

    Foto: Getty Images

    Kim Kardashian steht zu ihrem Schmollmun

Harsche Kritik auf Instagram
Kims 44 Millionen Follower wollen an diese Erklärung nicht recht glauben. „Ohh, und ich dachte, sie hätte Lippeninjektion, ich Dummerchen“, heißt es in den Kommentaren. „Deine Lippen schwellen während der Schwangerschaft an? Das sieht eher nach Filler aus.“ Oder: „Schwangerschaftslippen – wohl eher falsche Lippen.“ Gleich reihenweise zweifeln Kims Fans ihre Geschichte an. Kein Wunder: Schließlich sind die Kardashians nicht gerade für ihre naturbelassene Schönheit bekannt.

Schwangerschaftslippen gibt es wirklich
Das Magazin „US Weekly“ hat bei einem Experten nachgehakt. Krankenpfleger Rand Rusher weiß, dass Schwangerschaftslippen keine bloße Erfindung sind. „Während einer Schwangerschaft können Hormone dazu führen, dass sich Flüssigkeiten stauen. Das kann an verschiedenen Stellen des Körpers passieren, das Gesicht eingeschlossen.“ Nach der Geburt könne dieses Phänomen noch bis zu sechs Wochen anhalten.

Pregnancy lips 💋

Ein von Kim Kardashian West (@kimkardashian) gepostetes Foto am

Hoffentlich kein Filler
Ob es sich in Kim Kardashians Fall tatsächlich um rein natürliche Vorgänge handelt, bleibt ihr Geheimnis. Der Experte weist allerdings darauf hin, dass sich schwangere Frauen generell keinen Behandlungen mit Fillern oder auch Botox unterziehen sollten. Zu den Auswirkungen auf das Baby gebe es keine Studien. „Es wäre weise, Behandlungen auf die Zeit nach der Schwangerschaft zu verschieben. Die Vorteile überwiegen nicht über die möglichen Risiken für das Baby.“

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