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Verrückter Dresscode bei Marc Jacobs
Keine Flats auf seinen Partys mehr!

Wenn Marc Jacobs (52) feiert, hat er ganz genaue Vorstellungen, wie seine Gäste auszusehen haben. Sein Dresscode zu einer Party im Rahmen der New York Fashion Week beinhaltet ein strenges Verbot für flache Schuhe oder Casual-Looks. Designer wünscht sich Glitzer, Glamour und Pailletten. Bei diesem Dresscode haben Naturschönheiten wohl keinen Einlass mehr.

Im Rahmen der kommenden New York Fashion Week veranstaltet Marc Jacobs eine exklusive Party zum Release von „Gloss“, der ersten Monographie über Chris von Wangenheim (✝39). Der deutsche Modefotograf hielt auf seinen berühmten Bildern aus den 1970er-Jahren den Glamour und Exzess der Fashionszene fest. Genau diese Ära will der Gastgeber Marc Jacobs auf seinem Event wiederbelebt sehen.

  • Marc Jacobs

    Foto: Getty Images

    Wer mit Marc Jacobs feiern will, muss sich an seine Regeln halten

Tanzen wie im Studio 54
Die Party findet im berüchtigten Nachtclub „Tunnel“ statt. Wer mit den Schönen und Reichen tanzen will, muss sich an einen Dresscode halten, der es in sich hat! Die Kleidervorschriften, die vom Online-Magazin „Yahoo! Style“ veröffentlicht wurden, nehmen auf der Einladung mehr Raum ein, als der eigentliche Text. In Großbuchstaben erklärt Marc Jacobs seinen strengen „Dress to Kill“-Code.

Der „Dress to Kill“-Code
„Pelzmäntel über Dessous, Lip Gloss, Haare auf eine Seite gekämmt wie Jerry Hall, Pailletten, Goldene Lamé Turbane, Patti Hearst ‚Symbionese Liberation Army‘-Ausrüstung, Schurken, Rollerina Chic, transparente Haremshosen, Miniröcke und muskulöse Beine, Platin-Schallplaten als Kopfschmuck, Pailletten, Grace Jones Butch Realness, glänzende Haut, gebleichte Augenbrauen, Schlitze, hineinreiten auf einem weißen Pferd, Pailletten, haushohe Stilettos, verspiegelte Aviators, metallische Stoffe, Wasserfallausschnitte oder ‚Eyes of Laura Mars‘-Chic“, fordert Marc Jacobs.
 
Auf die lange Liste an inspirierenden Möglichkeiten folgen dann noch einige wenig absolute No-Gos: „Keine flachen Schuhe. Keine matten Oberflächen. Keine natürlichen Looks.“

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