Das geht selbst Kim Kardashian zu weit
Geburt wird nicht für Reality-Show gefilmt

Kim Kardashian (34) teilt ihr ganzes Leben mit der Welt – ein Schamgefühl war dabei in der Vergangenheit kaum zu erkennen. Nun ist aber offenbar eine Grenze erreicht: Die Geburt ihres zweiten Kindes will Kim nicht im TV zeigen.

„In echter Kim-Manier will sie die Geburt auf die eine oder andere Weise filmen lassen. Anders geht es nicht“, behauptete ein vermeintlicher Insider des Gossip-Portals „Hollywood Life“. Kim Kardashian sei mit ihrem Leben so glücklich, dass sie jeden Moment davon festhalten wolle. Während sie die Geburt ihrer Tochter North (2) noch so privat wie möglich gehalten hatte, sei diesmal alles anders, behauptete zumindest die unbekannte Quelle.

  • Kim Kardashian

    Foto: Getty Images

    Kim Kardashian dokumentiert jeden ihrer Schritte, im Kreißsaal macht sie eine Ausnahme

Kim Kardashian plötzlich ganz privat
Ganz andere Informationen liegen den Gerüchtepolizisten von „Gossip Cop“ vor. Dass Kim ihre Geburt filmen und auf irgendeine Art ausstrahlen lassen wolle, sei schlicht falsch, erklärte ein Sprecher dem Portal auf Nachfrage. Zudem sei es auch völliger Unsinn, dass die kleine North dabei sein soll, wenn ihr Geschwisterchen zur Welt kommt.

Kameras im Kreißsaal
Sollte Kim Kardashian die Geburt doch dokumentieren lassen, wäre wohl kaum jemand verwundert. Das Bedürfnis, jeden Schritt festzuhalten, liegt schließlich in der Familie. Kims Schwester Kourtney Kardashian (36) etwa hat überhaupt nichts gegen Kameras im Kreißsaal. Ihre beiden ältesten Kinder Penelope (3) und Mason (5) kamen vor den Augen von Millionen Zuschauern zur Welt – Blut, Schleim und Tränen inklusive.

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