„Bin nicht mehr stark genug“
Chrissy Teigen schaltet Twitter-Account auf privat

Schlechte Nachrichten für alle Fans von Chrissy Teigen (30): Völlig überraschend hat das Model seinen Twitter-Account auf privat umgestellt. Was steckt dahinter?

Model, Moderatorin und Bestseller-Autorin: Chrissy Teigen ist eigentlich eine echte Powerfrau. Auch in den sozialen Netzwerken ist die Mutter einer Tochter regelmäßig unterwegs und hält ihre zahlreichen Fans auf dem Laufenden – bis jetzt. Am Dienstagabend stellte sie ihren Twitter-Account auf privat, mit einer äußerst beunruhigenden Begründung.

  • Chrissy Teigen

    Foto: Getty Images

    Chrissy Teigen schottet sich ab – zumindest bei Twitter

Sie hat genug
Über 2,8 Millionen Follower hat Chrissy Teigen alleine bei Twitter. Für die kam der Wechsel der Einstellungen völlig unerwartet, einer hakte sogar nach, ob das Model wirklich hinter den Änderungen steckt. Ihre Antwort: „Ja, ich bin nicht mehr stark genug.“ In einem zweiten privaten Post erklärte die exotische Beauty laut „Daily Mail“: „Es sind nicht Hater oder Trolle oder generell gemeine Menschen. Ich habe nur das Gefühl, als würde ich rund um die Uhr blöden Mist absorbieren. Mein Körper und mein Geist können damit nicht mehr umgehen.“

Was nun?
Für Fans, die dem US-Star bereits vor dem Einstellungswechsel folgten, ändert sich erst einmal nichts. Neue Twitter-Follower in spe müssen von Chrissy Teigen aber erst bestätigt werden. Oder sie folgen Chrissy auf ihrer Instagramseite „chrissyteigen“, die weiterhin für Fans öffentlich bleibt.

I have dreamed of this day!

Ein von chrissy teigen (@chrissyteigen) gepostetes Foto am

Zuletzt hatte sie sich in den sozialen Medien häufig zum US-Präsidentschaftswahlkampf geäußert und dabei deutlich gegen Donald Trump (70) ausgeteilt. Daneben hatte sie diejenigen kritisiert, die sich leichthin zum Überfall auf Kim Kardashian (35) am Montag geäußert hatten. Laut der Seite „Billboard“ tweetete sie dazu: „Ruhm ist interessant. Promis sollen euch lieben, während sie gleichzeitig wissen, dass ihr aus ihren toten Körpern eine große Sache machen würdet, um Retweets zu bekommen.“

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