Zum Verwechseln ähnlich
Julianne Moore wird zu Sarah Palin

Es sind nicht nur die roten Haare, sondern auch Julianne Moores (51) Schauspielkunst, die uns immer wieder den Atem raubt. In ihrem neuen Film schlüpft sie in die Rolle der streitbaren US-Politikerin Sarah Palin – was für eine Verwandlung!

Im Film „Game Change“ wird der Wahlkampf zum US-Präsidenten im Jahr 2008 wieder aufgerollt. Er basiert auf dem gleichnamigen Buch der Journalisten John Heilemann and Mark Halperin. Im Fokus steht der Wahlkampf der Republikaner mit den Hauptakteuren John McCain und Sarah Palin, dem All-American-Girl, das Barack Obama beinahe das Genick gebrochen hätte auf dem Weg ins Weiße Haus.

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Und genau wie im wahren Leben stiehlt auch in „Game Change“ Sarah Palin, gespielt von Julianne Moore, allen die Show. Moores Verwandlung in die Vize-Präsidentschaftskandidatin ist ähnlich phänomenal wie der politische Aufstieg der einstigen Gouverneurin von Alaska, die Ähnlichkeit verblüffend und die Rolle ein erneuter Beweis für ihre Wandelbarkeit.

Denn eigentlich hätte man davon ausgehen können, dass die Rolle der Sarah Palin, sollte sie jemals verfilmt werden, nur einer zustehen könne: Comedian Tina Fey, die mit ihren Palin-Parodien in der TV-Show „Saturday Night Live“ weltberühmt wurde. 

Julianne Moore hingegen hat sich ihr Renommee kontinuierlich mit Charakterrollen, beispielsweise in „The Hours“, „Wilde Unschuld“ und dem Regie-Debüt von Designer Tom Ford „A Single Man“ erarbeitet. Und beinahe hätte sie vor ihrer Rolle als Sarah Palin schon einmal eine Polit-Ikone gespielt: Hillary Clinton in dem Film „The Special Relationship“. Den Part übernahm damals allerdings Kollegin Hope Davis, weil Moore für den Kinohit „The Kids Are All Right“ vor der Kamera stand. Zum Glück ist ein Moore-als-Clinton-Bild von den Probeaufnahmen übrig geblieben. Das Ergebnis: ein wahres game change!

„Game Change“ wird im März 2012 leider nur im amerikanischen Kabel-Fernsehen ausgestrahlt. Auf Youtube können Sie sich den Trailer anschauen.

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