Middletons Auftritt bei einem Charity-Event
von Laura Pomer
Kate, warum so traurig?

Sichtlich mitgenommen wohnte Herzogin Kate Middleton (32) einem Charity-Event im britischen Norwich bei. Die Vermutung liegt nahe, dass Kates Schwangerschaftsübelkeit – die ihr in den vergangenen Monaten so sehr zu schaffen machte – wieder heftiger ausfällt. In Wahrheit beschäftigt sie jedoch etwas anderes ...

  • Herzogin Kate

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    Foto: dpa Picture Alliance

    So emotional erlebt man Herzogin Kate selten. Auf einer Spendenveranstaltung des „East Anglia Children's Hospice“, kurz „EACH“, kämpfte sie mit den Tränen. Der Grund: das tragische Schicksal der Britin Leigh Smith, die im Februar ihr 16 Wochen altes Baby beerdigen musste



Am Dienstag nahm Kate Middleton an einem Event des „East Anglia Children's Hospice“ teil und rief in ihrer Funktion als Schirmherrin zum Spenden auf: Das Kinderhospiz benötigt mehr als 12 Millionen Euro, um eine Einrichtung im britischen Norwich zu errichten. Nachdem Event-Teilnehmerin Leigh Smith (33) als Rednerin auf der Bühne gesprochen hatte, nahm die Herzogin sie zur Seite und in den Arm. Der Grund: die tragische Geschichte Smiths’.

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Herzogin Kate fühlt mit
Vor knapp einem Jahr war Leigh Smiths’ zweites Kind, ihre Tochter Beatrice, mit einem seltenen Herzfehler auf die Welt gekommen – davon erzählte Smith den 700 Gästen im „Norfolk Showground“. Das Baby musste sechs Wochen für Untersuchungen im Krankenhaus bleiben, wo festgestellt wurde: Beatrice würde sterben, sollte sich kein Spenderherz für sie finden. 16 Wochen nach ihrer Geburt war die Kleine tot.

Das erste Treffen der Brieffreundinnen
In ihrer schwersten Zeit fand Smith Unterstützung vom „East Anglia Children's Hospice“, das sich 2013 dafür einsetzte, dass Beatrice einen Hospiz-Platz in der Nähe von Norwich bekam, wo die Familie wohnte, und das auch bei der Beerdigung half. Als Dankeschön schrieb Smith der Schirmherrin des Kinderhospiz’, Herzogin Kate, einen Brief  – und bekam sogar persönliche Antwort. „Als wir uns heute trafen, erinnerte sie sich an den Brief, und sagte, es sei eine Ehre, mich zu treffen“, erzählte Smith am Dienstag der britischen „Daily Mail“. „Wir hatten beide Tränen in den Augen“.


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