Will Smith mit Sohn Jaden in „After Earth“
Preissegen bei der „Goldenen Himbeere 2014“

Traditionellerweise findet einen Tag vor den begehrten „Oscars“ die Anti-Preisverleihung der „Goldenen Himbeere“ statt. Will Smith (45) und sein Sohn Jaden (15) kamen dabei in diesem Jahr allerdings nicht gut weg. Insgesamt drei Auszeichnungen heimste das Vater-Sohn-Gespann ein.

Mit dem Science-Fiction-Film „After Earth“ haben sich Jaden und sein Vater Will Smith offenbar keinen großen Gefallen getan. Bei der Verleihung der „Goldenen Himbeere“ kassierte das Duo am Samstag insgesamt drei Preise – was bei dieser Award-Show allerdings alles andere als ein Grund zur Freude ist. Bei der „Goldenen Himbeere“ werden jährlich einen Tag vor den „Oscars“ schlechte Leistungen in der Filmbranche ausgezeichnet.

Jaden und Will Smith sicherten sich dabei den Preis als schlechtestes Leinwandpaar. In „After Earth“ mimen sie – wie im echten Leben auch – Vater und Sohn. Nur mit dem Unterschied, dass der Film in einer weit entfernten Zukunft spielt, in der die Erde schon lange von der Menschheit verlassen wurde. Beim Komitee der „Goldenen Himbeere“ ist die schauspielerische Leistung von Will Smith samt Sohnemann aber offenbar ziemlich schlecht angekommen.

Anzeige

Denn so sicherte sich das Smith-Duo nicht nur den Titel des miestesten Leinwandpaares 2013: Will Smith bekam zudem den Preis als schlechtester Nebendarsteller und Sohnemann Jaden Smith wurde zum schlechtesten Hauptdarsteller des vergangenen Jahres gewählt. Immerhin wurde „After Earth“ nicht zum schlechtesten Film 2013 gewählt. Diesen Titel sicherte sich die Komödie „Movie 43“.


Kommentare


Blogs