„Interview“-Party in Berlin vs. amfar-Gala in New York
Wer feierte cooler?

In der vergangenen Nacht gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen der In-Städte in Sachen Party – Berlin versus New York – Magazin-Launch versus Charity-Gala – Interview versus amfAR. Aber welche Feier war cooler?

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    Foto: Getty Images

    Berlin

    Heike Makatsch kam im kuscheligen Fuchs-Mantel zur Party

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    Foto: Getty Images

    New York

    Eine strahlend schöne Heidi Klum ließ sich auf dem roten Teppich blicken – MIT Ehering!

Gestern trieben zwei Mega-Partys den Coolness-Kampf zweier Hotspots auf die Spitze. In Berlin feierte die deutsche Version des von Andy Warhol initiierten „Interview“- Magazins seinen Launch, im Big Apple war der Kick-Off zur New York Fashion Week Grund für die Feierei. Doch wer konnte am Ende den Titel „Party of the Night“ einheimsen? Ein Vergleich:
 
Wer kam?
Berlin: Berlins Cool-Crowd, gemischt mit nationalen und internationalen Promis. Heißt: Heike Makatsch, Sibel Kekilli, Michael Michalsky und Iris Berben schritten neben Naomi Campbell, Jake Gyllenhaal, Julian Schnabel und Charlotte Gainsbourg über den schwarzen (!) Teppich.
New York: Eigentlich alle. Julianne Moore, Sarah Jessica Parker, Lindsay Lohan, Cindy Crawford und sogar eine glücklich aussehende Heidi Klum.
 
Styling?
Berlin: Es ist eisig kalt in der Hauptstadt und die Einwohner als notorisch „underdressed“ bekannt. Doch selten passte diese Eigenheit so gut wie zu diesem Anlass – denn auch das erst kürzlich gelaunchte Magazin besticht vorrangig durch Entspanntheit, Kurzweiligkeit und unprätentiösen Style. So kamen die Gäste in dicken Felljacken, Seidenkleid und Lederjacke, Egg-Shape-Mänteln und T-Shirt-Blazer-Kombinationen. Dominierende Farbe: schwarz.
New York: Eine Gala verlangt nach Glamour und den lieferten die Event-gewöhnten Promis natürlich auf Knopfdruck. Lange Roben, Figurbetontes und Schimmerndes. Nichts Besonderes, aber definitiv etwas zum Gucken.
 
Das Besondere?
Berlin: Die Veranstaltung fand in einer ehemaligen jüdischen Mädchenschule statt, es gab einen (typisch für Andy Warhol) Fotoautomaten und einen Überraschungsauftritt von Charlotte Gainsbourg – ziemlich cool, oder?
New York: Irgendwie nichts. Die Stars waren hübsch anzusehen, doch sonst war es, wie immer, professionell, von viel Gepose dominiert und ein Catwalk für Designerroben

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Fazit: Zugegeben, wir sind durch unsere Berliner Heimat etwas voreingenommen, aber die Party des „Interview“-Magazins war doch wirklich um einiges spannender und origineller als das Celebrity-Einerlei im fernen New York (wir hatten Jake Gyllenhaal!!!) doch Spaß und Schampus gab’s sicher in beiden Metropolen genug.

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