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Stylebook erklärt die Erfolgsserie Glee
Jetzt spielt sogar Sarah Jessica Parker mit

Die Geschichten um einen amerikanischen Highschool-Chor feiert weltweit riesige Erfolge. Die vorher unbekannten Darsteller sind inzwischen Stars. Etablierte Berühmtheiten reißen sich um einen Gastauftritt bei den Glees. Für Staffel vier bestätigt: Kate Hudson (33) und Sarah Jessica Parker (47)!

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    Sarah Jessica Parker wird jetzt auch eine „Glee“ . In der vierten Staffel wird sie für einige Folgen in der Serie zu sehen sein

Seit Mai 2009 läuft die Musical-Show „Glee“ im US-Fernsehen, inzwischen in der dritten Staffel. Die vierte ist schon in der Planung. Doch was macht „Glee“ so erfolgreich?

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► Neben der Grund-Besetzung sind es die hochkarätigen Gäste: Nicht irgendwelche Sänger, sondern Stars. Gwyneth Paltrow rockte als Holly Hollyday einige Episoden. Lindsay Lohan, Britney Spears und Christin Chenoweth waren auch schon am Set. Und Neil Patrick Harris wurde 2010 sogar mit einem Emmy Award für seine Performance ausgezeichnet.

Für Staffel vier wurden jetzt Sarah Jessica Parker und Kate Hudson als Gaststars bestätigt. Beide sind keine Neulinge im Musik-Business: Parker stand für einige Broadway-Inszenierungen auf der Bühne, und Kate sang im Guido-Contini-Film „Nine“.

Die Schüler der fiktiven William McKinley High School in Lima, Ohio: Lea Michele spielt die ambitionierte Sängerin Rachel Berry, sie ist in einer On/Off-Beziehung mit Finn Hudson (Cory Monteith). Mercedes Jones (Amber Riley) ist angehende Diva und fühlt sich permanent unterschätzt. Diana Agron tritt als Quinn Fabray in Erscheinung, Rachels Erzfeindin. Weitere „Glees“ mit Profil: der homosexuelle Sopranist Kurt Hummel (Chris Colfer) und Rollstuhlfahrer Artie Abrams (Kevin McHale).

Die Lehrer: Will Schuester (Matthew Morrison) – Spanischlehrer und Leiter des „Glee-Clubs“, unglücklich mit seiner Highschool-Flamme verheiratet. Sue Sylvester (Jane Lynch) – die durchtriebene Cheerleader-Leiterin, für die Rolle mehrfach ausgezeichnet.  Emma Pillsbury (Jayma Mays), in Will verliebt und sonst Vertrauenslehrerin.

Die Musik: Die von den „Glee“-Mitgliedern gecoverten Songs können im iTunes-Store herunterladen werden. 2009 waren 25 ihrer Titel in den Billboard Hot 100, ein Jahr später sogar 80! Besonders cool: monothematische Episoden z. B. zu Whitney Houston, der “Rocky Horror Picture Show” oder zu Weihnachten.

Fazit: Storys über pubertierende Schüler, Intrigen, Beziehungen und Gefühle zwischen ihnen sind seit jeher beliebt – und auf Musik steht sowieso jeder. Klar, dass eine Serie über singende High-School-Schüler ein Mega-Hit wird, oder?

Tipp: Bei uns läuft die Serie zur Zeit im Abendprogramm von Super RTL, empfehlenswerter ist aber die englischsprachige Version auf DVD.

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