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Laut Umfrage von „US Weekly“
Beyoncé ist die heisseste Hollywood-Mama

Und wieder eine Auszeichnung: Beyoncé (31) wurde zu „Americas Hottest Mom“ gekürt. Die Popdiva gibt sich mittlerweile ganz bodenständig und liebt ihre neue Rolle als Mutti.

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    Spaziergang in New York: Popdiva Beyoncé mit ihrer Tochter. Die kleine Blue Ivy wurde im Januar geboren


Beyoncé wird gerade mit Superlativen überschüttet: Im Frühjahr wurde die Sängerin vom amerikanischen „People“-Magazin zur schönsten Frau der Welt gewählt. Im August belegten sie und ihr Ehemann Jay-Z (42) Platz eins in der „Forbes“-Liste der bestverdienenden Ehepaare. Und jetzt verlieh ihr die Zeitschrift „US-Weekly“ den Titel „Americas Hottest Mom“. Besser geht's nicht.

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Doch was macht die Popdiva so besonders? Ihre kleine Tochter Blue Ivy brachte sie im Januar auf die Welt. Nur einige Monate später präsentierte sie sich schon wieder in Topform. Viel bemerkenswerter als das ist aber ihre Ehrlichkeit: „Ihr habt alle keine Ahnung, wie hart ich gearbeitet habe“, verriet die Sängerin bei dem ersten Konzert nach der Geburt ihrer Tochter.

Ganze 60 Pfund (27 Kilo) hätte sie wieder abnehmen müssen. Und das hätte vor allem eines bedeutet: Laufband und Salat. Doch Training und Diät haben sich scheinbar ausgezahlt: „Ich fühle mich schöner, als ich mich je zuvor gefühlt habe, weil ich ein Kind geboren habe“, sagte Beyoncé dem „People“-Magazin .

Vor der Geburt ihrer Tochter war die Sängerin Workaholic und Powerfrau. Immer entspannt, aber immer auch professionell und perfekt. Was sie jedoch mittlerweile ausplaudert, klingt so gar nicht nach Superstar durch und durch – und das macht sie noch sympathischer! In der US-Talkshow „Anderson Live“ erzählte Beyoncé: „Ich liebe es, Windeln zu wechseln.“ Und dann gerät sie ins Schwärmen: „Ich liebe das Mutterdasein! Ich liebe jeden Moment davon, es ist so schön. Ich liebe alles daran.“ Schön bodenständig!

Den Popstar ganz ablegen, das kann Beyoncé dann aber doch nicht. In der Talkshow verriet sie auch, dass sie Blue Ivy nicht mit gewöhnlichen Kinderliedern in den Schlaf singt: „Ich denke mir jede Menge verrückte, kitschige Songs aus.“

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