Victoria Beckham in der Kritik
Keine Lust auf Magermodel-Diskussion

Nach der New York Fashion Week geriet Victoria Beckham (41) in die Schusslinie der Kritiker: Ihre Models seien viel zu dünn. Auseinandersetzen möchte sich Posh damit aber offenbar nicht. Sie hat nun sogar eine entsprechende Anfrage des britischen Parlaments ignoriert.

Immer wieder betont Victoria Beckham, ihre Kleidung sei für alle Frauen gemacht. Vor einigen Jahren sprach sie sich sogar gegen Size Zero auf dem Catwalk aus. Doch ein Blick auf ihre aktuellen Shows zeigt: Die von ihr engagierten Mädchen gehören zu den dünnsten Models im Business.

  • Victoria Beckham

    Foto: Getty Images

    Victoria Beckham wird für ihre Verpflichtung von Magermodels kritisiert

Wie dünn dürfen junge Models sein? 
Eine neu gegründete Gruppe des britischen Parlaments beschäftigt sich derzeit mit dem Problem minderjähriger Magermodels. Dafür wollte man Frau Beckham bei einer Diskussionsrunde dabei haben. Doch die Einladung wurde einfach ignoriert.

Nicht nur Victoria Beckham möchte sich offenbar nicht zu dem Thema äußern, auch zahlreiche Modelagenturen hielten sich bedeckt, wie Politikerin Caroline Nokes (43) dem „Mirror“ mitteilt. „Ich habe einer Reihe von Agenturen wie Wilhelmina, Models 1 und Storm sowie Victoria Beckham geschrieben, deren Shows bei der New York Fashion Week die Aufmerksamkeit erneut auf das gefährliche Problem gelenkt hat“, erklärt die britische Parlamentsabgeordnete.

Victoria Beckham hat die Wahl
Noch es sei nichts zurückgekommen: „Leider habe ich von keinem eine Antwort erhalten und ich finde, das ist eine Schande.“ Von einem Beckham-Sprecher hieß es, Victoria befinde sich derzeit im Urlaub und habe nichts von der Einladung gewusst. Die Enttäuschung ist trotzdem groß. „Victoria hat immer gesagt, dass ihre Mode für alle ist. Sie hat eine großartige Möglichkeit, das zu beweisen, und wählt stattdessen Models aus, die unglaublich dürr sind“, meint Nokes.

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