Unberechenbar und hysterisch
Blake Lively vergleicht ihr Baby mit Junkie

Wonneproppen, Mäusezähnchen oder doch eine Art unberechenbares Drogenopfer? Blake Lively (27) findet einen ziemlich ungewöhnlichen Vergleich für das Leben mit ihrer kleinen Tochter James.

  • Blake Lively

    Foto: Getty Images

    Blake Lively erlebt spannende Zeiten mit Töchterchen James

Blake Lively hatte sich alle Mühe gegeben, ihre Schwangerschaft so lange wie möglich geheim zu halten. Erst als Paparazzi sie im siebten Monat mit Babybauch erwischten, entschied sie notgedrungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Doch das Versteckspiel ging weiter: Monatelang hielt das Paar den Namen geheim, offizielle Fotos gibt es noch immer nicht von Baby James – über Details aus ihrem Leben als Eltern sprechen Blake Lively und Ryan Reynolds (38) aber nur zu gern.

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„Du weißt nie, wann auf dich geschissen wird“
Ein Baby zu haben bedeute, ständig mit dem Unerwarteten zu leben. „Du weißt nie, wann auf dich geschissen wird oder wann du ein breites Lächeln abbekommst oder wann sich das Lächeln plötzlich in Hysterie verwandelt“, beschreibt Blake Lively ihre Situation im Interview mit „L.A. Times“. Und sie konkretisiert: „So könnte es sein, mit einem Drogenabhängigen zu leben.“ Wie hysterisch auch immer – ein Leben ohne ihr Baby kann sich Blake trotzdem nicht mehr vorstellen, für ihren Geschmack wächst die kleine James viel zu schnell. „Ich würde gern eine 80-jährige Frau mit einem Baby sein, wenn ich könnte.“

Kino-Comeback in „Für immer Adaline“
Neben ihrem Job als Mutter stand Blake Lively für die Fantasy-Romanze „Für immer Adaline“ nach langer Schauspielabstinenz endlich wieder vor der Kamera. An der Seite von „Game of Thrones“-Hottie Michiel Huisman (33) spielt sie die 29-jährige Adelaide, die nach einem Unfall nicht mehr altert. Kinostart ist der 9. Juli.



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