Kinostart der umstrittenen Doku
Das traurige Leben der Amy Winehouse

Amy Winehouse begeisterte Millionen von Menschen weltweit, bevor sie im Juli 2011 mit nur 27 Jahren verstarb. Filmemacher Asif Kapadia erzählt in „AMY“ ihre Geschichte. Die Doku gilt als umstritten, Amys Vater wollte diese sogar verbieten lassen.

Mit ihrer unvergleichlichen Soulstimme begeisterte Amy Winehouse Millionen von Menschen weltweit, bevor sie im Juli 2011 an einer schweren Alkoholvergiftung starb. Der preisgekrönte Dokumentarfilmer Asif Kapadia setzt Amy nun, vier Jahre nach ihrem Tod ein Denkmal und erzählt in seinem Film die Geschichte der Sängerin. Dafür interviewte er zahlreiche Freunde und Familienmitglieder.

Amys Vater, Mitch Winehouse (65) kommt dabei nicht so gut weg, er wollte die Dokumentation verbieten lassen, findet dass sie „irreführend“ sei und „einige grundlegende Unwahrheiten enthalte“.

Am 16.7. startet „Amy“ in den deutschen Kinos.

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