Wiener Opernball 2014: Stargast Kim Kardashian und ihre Extrawünsche

Foto: Getty Images

Die Extrawünsche des Opernball-Gasts
von Julia Wagner
Bei Kim ist nur der Ärger gratis

Donnerstag Abend findet in Wien der berühmte Opernball statt. Doch statt um den glamourösen Event selbst dreht sich wieder einmal alles um einen der Stargäste: Kim Kardashian (33). Sie treibt mit ihren Extrawünschen alle in den Wahnsinn.

  • Kim Kardashian mit Richard Lugner

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    Pünktlich um 17.00 Uhr landete Kim Kardashian gestern in Wien. Ihr Gastgeber, Richard Luger holte sie mit Blumenstrauß in der Hand ab. Glücklich sieht er allerdings nicht aus. Opernball-Zicke Kardashian treibt ihn mit ihren Extrawünschen in den Wahnsinn…

Richard Lugner (81) ist im Moment nicht gerade zu beneiden. Der österreichische Bauunternehmer lädt jedes Jahr für PR-Zwecke einen Stargast zum Wiener Opernball ein. Den Besuch von Promis wie Grace Jones, Sarah Ferguson, Sophia Loren, Dita von Teese oder Pamela Anderson lässt er sich jedes Jahr einiges kosten. Doch kein Gast hat ihn bisher soviel Geld und Nerven gekostet wie sein aktueller: Kim Kardashian. Und dabei ist Kim gerade erst in Wien gelandet.

Der Grund: Kardashian fordert nicht nur 250.000 Euro Gage, sondern noch jede Menge Extras. Etwa zwei Babysitter und einen speziellen Schaukelstuhl, in dem die Nannies Baby North (8 Monate) füttern sollen.

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Außerdem wohnt die Entourage aus Kim, Mama Kris Jenner, Norths, Kindermädchen, Stylisten und Bodyguards im noblen Fünf-Sterne-Hotel in einer Deluxe Suite für knapp 3.000 Euro pro Person und Nacht.

Einen Luxus-Chevrolet V8, der extra kindergerecht umgebaut wurde, lehnte die Security von Kardashian ab. Ebenso wie bereitgestellte BMWs, wie das Onlineportal „News“ berichtet. „Sie meinen, alles außer Mercedes ist Mist“, so Lugner zu „News“.

Kardashian flog erst kurz vor dem Opernball gestern Abend in Wien ein. Zuvor ließ sie sich noch in New York Botox spritzen. Danach ging es zum Shopping nach London und dann nach Frankfurt, wo zwei deutschsprachige Bodyguards abgeholt wurden.

Mittlerweile hat sich Richard Lugner selbst wohl etwas von Kim abgeguckt – und sich 15 Botox-Spritzen extra für den Opernball verpassen lassen, wie er „News“ verriet. Wenigstens Lugner’s Mimik wird diesen Abend also gelassen überstehen.




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