Nach Gerichtsurteil
Taylor Swift spendet 250.000 Dollar für Kesha

Zwei Tage nach ihrer niederschmetternden Gerichtsverhandlung in New York erhält Kesha (28) Support von ihren Kolleginnen. Taylor Swift (26) greift ihr sogar mit einer extrem großzügigen Spende unter die Arme.

Die Bilder der verweinten Kesha im Gerichtssaal gingen um die Welt und haben vor allem bei ihren Kolleginnen aus dem Popbiz Eindruck hinterlassen. Lady Gaga (29), Kelly Clarkson (33), Demi Lovato (23) und viele andere Stars schlugen sich auf ihre Seite. Taylor Swift unterstützt Kesha jetzt mit einer Spende von 250.000 US-Dollar, umgerechnet gut 225.000 Euro.

  • Taylor Swift und Kesha

    Foto: Getty Images

    Keshas Musikkarriere liegt vorerst auf Eis

Kesha scheitert vor Gericht
Kesha wollte vor dem Supreme Court in Manhattan die Auflösung ihres Exklusivvertrages mit Produzent Lukasz Gottwald (42) alias Dr. Luke erwirken. Sie wirft dem Musiker vor, sie über Jahre mental und körperlich missbraucht zu haben.

Während die schwerwiegenden Vorwürfe in einem eigenständigen Verfahren verhandelt werden, ging es im aktuellen Fall um den Vertrag, der Kesha für sechs weitere Alben an ihren angeblichen Peiniger bindet und es ihr nicht erlaubt, Musik mit anderen Produzenten aufzunehmen. Da die Sängerin nicht bereit ist, weiter für Dr. Luke und sein Label zu arbeiten, kommt das Urteil einem Todesstoß für ihre Musikkarriere gleich.

Support aus den eigenen Reihen
Die Anteilnahme ist nicht nur unter den Fans der „Timber“-Sängerin gigantisch. Ein deutliches Zeichen setzte auch Taylor Swift. Sie ließ Kesha eine Summe von 250.000 US-Dollar zukommen, um sie in dieser schweren Zeit zumindest von finanziellen Sorgen zu befreien.

In den vergangenen Tagen schlugen sich eine ganze Reihe von Popstars auf die Seite von Kesha. Lady Gaga, Demi Lovato und Lorde (19) gehörten zu den Ersten, die sie via Twitter für ihren Mut lobten und keinen Zweifel daran ließen, dass sie ihr glauben. Kelly Clarkson scheint sich ebenfalls ein Urteil über den Produzenten gebildet zu haben. „Ich versuche nichts zu sagen, weil ich nichts Gutes über eine bestimmte Person sagen kann... Ich versuche also nicht über Dr. Luke zu sprechen“, twitterte sie nach der Urteilsverkündung.

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