Krasses Statement!
Sophia Thomalla warnt vor Plus-Size-Models

Mit ihrer neusten Aussage riskiert Moderatorin und Social-Media-Star Sophia Thomalla (26) verbal eine dicke Lippe: Die Beauty spricht sich nämlich offen gegen Plus-Size-Models – aber auch extrem magere Körper aus.

Sophia Thomalla kann einen durchtrainierten Körper ihr Eigen nennen. Denn dank eines strengen Sport- und Ernährungsprogramms passt sie in Konfektionsgröße 34. In einem Interview warnt die sexy Schauspielerin aber nun vor extremen Körperbildern.

  • Sophia Thomalla

    Foto: getty images

    Provoziert gerne: Sophia Thomalla

Absage für Kurvenstars
Im Interview mit dem Magazin „Closer“ erzählte Thomalla: „60 Kilo – völlig in Ordnung. 70 Kilo auch völlig in Ordnung. Aber alles, was dann drüber geht, ab einer bestimmten Körpergröße, sage ich dann auch: aufpassen!“.

Der Hintergrund für dieses Statement: Ab dem 5. Oktober darf sich Deutschland über eine neue Model-Castingshow bei RTL II freuen. Der besondere Clou an „Curvy Supermodel - Echt. Schön. Kurvig“: Es werden ausschließlich üppige Schönheiten gesucht. In fünf Folgen will die Jury aus Designer Harald Glööckler (51), Tänzerin Motsi Mabuse (35), Modelagenturchef Ted Linow (58) und dem Plus-Size-Model Angelina Kirsch (26) ein vollschlankes Topmodel küren. Ein Konzept, das Sophia Thomalla offenbar nicht begeistert.

Offenbar plädiert Sophia Thomalla, die sich in den sozialen Medien immer wieder ziemlich freizügig in Szene setzt, nur für ein extrem schlankes Körperbild: „Eine 90-Kilo-Frau auf einer ,Sports Illustrated‘ ist für mich genauso gefährlich wie jemand, der sagt: Uh, du musst jetzt 50 Kilo wiegen, um perfekt zu sein“, heißt es weiter.

Alles ganz entspannt
Dass sich Sophia Thomalla für alles rund um das Thema Körperkult interessiert, macht sie immer wieder deutlich: Aktuell steht ihre neue Show „Pain & Fame“ in den Startlöchern, in der es um bunte Körperbildchen – Tattoos – geht.

Von ihren Kommentaren zu XXL-Models lässt sich Juror Harald Glööckler übrigens nicht beeindrucken. Laut Medienberichten sagte er: „Ich finde es wichtig, dass man ein Zeichen setzt und sagt: Es geht auch kräftiger. Für mich ist eine 46 ja eigentlich ein Baby-Curvy.“ Wir sind gespannt, ob „Curvy Supermodel“ sich durchsetzen wird und dem Trend zum Magerwahn vielleicht ein Ende setzt.

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