Kleiderliste und Internetverbot
Die Knebel-Verträge beim „Bachelor“

Sechs Wochen Sonne tanken und dabei vielleicht die große Liebe kennenlernen. So entspannt schaut das Leben der „Bachelor“-Kandidatinnen im TV aus. Tatsächlich verpflichteten sich die Frauen aber zu knallharten Bedingungen, sogar die Kleiderordnung gibt der Sender vor.

Inzwischen sind nur noch drei Damen im Rennen: Carolin Ehrensberger (22), Liz Kaeber (22) und Sarah Nowak (23) haben es bis ins Halbfinale von „Bachelor“ Oliver Sanne (28) geschafft. Während es bei der Kuppelshow auf die Zielgerade geht, hat BILD nun Details der Verträge enthüllt, die alle Kandidatinnen vor den Dreharbeiten unterschreiben mussten.

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Ich packe meinen Koffer…
So soll der Sender nach Angaben der Zeitung bei den Outfits der „Bachelor“-Schönheiten ein Wörtchen mitzureden haben. Per Kofferpackliste gebe die Produktionsfirma vor, in was sich Liz, Sarah und Co. vor der Kamera präsentieren. Streifen oder auffällige Logos sind beispielsweise tabu. Gibt der Kleiderschrank einer Teilnehmerin zu wenig her, hilft die Firma im Notfall aus.

Absolute Kontaktsperre
Damit vor der Ausstrahlung auch wirklich nichts an die Öffentlichkeit gelangt, verpflichten sich die Frauen außerdem dazu, völlig abgeschottet in der Ladysvilla zu leben. Handys, Fotokameras, und Laptops wurden laut konfisziert. Ein Telefon im Haus soll dem TV-Harem von „Bachelor“ Oliver Sanne nur im Notfall und unter Aufsicht zu Verfügung gestanden haben.

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