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Vier Monate nach der Geburt
Mila Kunis zeigt ihren tollen After-Baby-Body

Mila Kunis (31) ist eine zierliche Frau und zeigte jetzt ihren tollen Körper, nur wenige Monate nach der Geburt. Baby Wyatt kommt wohl eher nach Papa Ashton Kutcher (36). Die Tochter der Stars kam so groß auf die Welt, dass sie nicht mehr in die Strampler für Neugeborene passte.

  • Mila Kunis

    Foto: Getty Images

    Mila Kunis zeigte diese Woche ihren tollen After-Baby-Body bei der Premiere ihres neuen Films in L.A.

Vor vier Monaten erblickte das Kind von Mila Kunis und Ashton Kutcher das Licht der Welt, jetzt zeigte sich die Schauspielerin seitdem erstmals auf dem roten Teppich. In einem sexy Corsagen-Kleid zog sie am Montagabend in Los Angeles bei der Premiere ihres neuen Films „Jupiter Ascending“ alle Blicke auf sich und präsentierte ihren tollen After-Baby-Body.

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Erstes Interview nach der Geburt
Erst jetzt sprach erstmals öffentlich über ihren kleinen Fratz und enthüllt Überraschendes: Die kleine Wyatt ist ein ganz schöner Brocken. Ganze 4300 Gramm wog das Baby bei der Geburt. „Weil sie so riesig war, war sie so ein pfundiges kleines Ding“, plaudert die Freundin von Ashton Kutcher zu Gast in der „Ellen DeGeneres Show“ aus.

Wyatt hat großen Appetit

„Wir haben die Neugeborenen-Phase übersprungen“, lacht Mila Kunis weiter. „Neugeboren ist quasi nie passiert. Wir hatten keine Neugeborenen-Windeln und wir hatten keine Neugeborenen-Kleidung, für 0 bis drei Monate.“ Baby Wyatt sei auch nach der Geburt weiter kräftig am Wachsen, was unter anderem daran läge, dass die Kleine so eine gute Esserin sei. „Sie ist vier Monate alt und trägt Strampler für sechs Monate alte Babys. Sie ist ein großes Mädchen“, verkündete die Mutter stolz.

Papa Ashton ist der Windelprofi

Mila Kunis ist aber nicht nur von ihrer Tochter ganz begeistert. Ashton Kutcher erledige seinen Job als Vater vorbildlich. „Ich hätte das nicht alles alleine mache können. Er ist zu hundert Prozent dabei“, stellt sie in der Talkshow klar.  Als Mila Wyatt noch stillen musste, habe er dafür freiwillig den Wickel-Dienst übernommen. „Er ist ein Meister im Wickeln geworden, er kann nun bei jedem Baby die Windeln wechseln.“


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