Sinéad O'Connor und Deborah Harry
So sehen 110 Jahre Popgeschichte aus

Ein paar Jährchen sind vergangen, seitdem sie ihre größten Erfolge feierten, ihrem Look sind die Rockbräute aber treu geblieben: Sinéad O'Connor (heute 44) trägt immer noch stolz ihren Kahlkopf. Deborah Harry (heute 66) ist nach wie vor ein überzeugtes Wasserstoff-„Blondie“.

  • Sinead O'Connor und Debbie Harry

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    Foto: Splash News

    Sinead O'Connor und Debbie Harry halten zusammen – hier auf der amfAR Benefiz-Gala in Los Angeles, zugunsten der Aids-Forschung

Diese beiden Sängerinnen gingen als handfeste Frisur-Ikonen in die Pop-Geschichte ein: Debbie Harry mit ihrer oft kopierten, wasserstoffblonden Haarpracht und Sinéad O’Connor als mutige Glatzenträgerin.

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Beide Damen sind Pop-Größen und sorgten in der Vergangenheit für kontroverse Auftritte. Punkig, wild und exzessiv prägte Deborah Harry das Frauenbild Ende der 70er. Und wagte in diesem Jahr sogar ein Comeback.

Sinéad O'Connor blieb ein One-Hit-Wonder („Nothing Compares 2 U“), machte jedoch anderweitig Schlagzeilen. 1990 weigerte sie sich in New Jersey zu singen, weil vor ihrem Auftritt die amerikanische Nationalhymne gespielt werden sollte. Im darauf folgenden Jahr lehnte sie sogar vier Grammy Awards ab. Auch O'Connors Comeback im Jahr 2000 sorgte für weit weniger Aufsehen als ihr gleichzeitiges Outing, sie sei lesbisch.

Bei einer Gala in Hollywood sorgten die Ladys jetzt aber vorrangig durch ihre fragwürdige Garderobe für Aufsehen. Wir finden: macht nix! Diesen Frauen haben wir wunderbare Ohrwürmer wie „Heart of Glass“ zu verdanken, da kann man selbst das verzeihen...

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