Pippa Middleton macht sich unbeliebt: Ihre Kolumne steht in der Kritik

Shitstorm gegen Pippa Middleton
Vom schönsten Po der Welt zum Ar*** der Nation

Kates jüngere Schwester sorgt mit einer neuen Koch-Kolumne für Aufregung – und das noch bevor überhaupt eine Zeile erschienen ist. Auch ihr Partybuch floppte kolossal. Wird aus der einst gefeierten Pippa Middleton eine Lachnummer?

  • Pippa Middleton

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    Foto: Getty Images

    Shitstorm gegen Pippa

    Pippa Middleton kann sich schon mal warm anziehen, wie hier beim Cheltenham Festival Anfang März in London. Die Schwester von Herzogin Kate wird immer unbeliebter. Die Kritik: Sie kann weder Partybücher schreiben, noch hat sie Ahnung vom Kochen. Trotzdem soll sie jetzt eine Koch-Kolumne schreiben. Die Leser des Waitrose Kochmagazins laufen jedenfalls Sturm

Als kleine Schwester von Herzogin Catherine hat man es sicher nicht leicht. Da kann man sich so sehr anstrengen wie man will, irgendwie steht man immer im Schatten der älteren Schwester.
 
Pippa Middleton (29) scheint sich aber auch gar nicht mehr anzustrengen, ruht sich lieber auf Kates Lorbeeren aus und bekommt jetzt die Rechnung dafür präsentiert.
 
Erst floppte ihr Buch über Party-Tipps, nur wenige tausend Exemplare wurden verkauft. Auch als es dann zum Ramschpreis verschleudert wurde, blieb es ein Ladenhüter. Kaum jemand wollte Pippas primitive Party-Tipps lesen wie: „Zünden Sie zu Silvester doch ein Feuerwerk an“.
 
Ab April wird Pippa nun Kolumnistin für das Kochmagazin der Supermarktkette Waitrose. Leser beschweren sich aber jetzt schon. „Eine überflüssige Beleidigung aller Kunden, die auch nur ein bisschen Hirn haben“. Oder „Waitrose tauscht also Delia Smith gegen Pippa Middleton ein – die Frau, die noch nicht einmal ein Ei kochen kann“, stand auf der Facebook Seite von Waitrose und auf Twitter.
 
P-Middy, wie die englische Presse sie nennt, tritt nicht nur in die Fußstapfen der beliebten Kolumnistin Delia Smith, sondern ist als Köchin für die Briten so glaubhaft wie Prinzessin Anne als Fashion Expertin.
 
Die „DailyMail“ schrieb: „Das Einzige, was Pippa zum Dinner machen kann, ist eine Restaurantreservierung“. Die Vermutung liegt nahe, dass sie ihren Job nur aufgrund ihrer Bekanntheit bekommen hat. Der Chefredakteur des Kochmagazins rechtfertigte seine Entscheidung und meinte, Pippa könne gut kochen und sehe gut aus. Ob er sich im April, wenn das Magazin erscheint, weiterhin rechtfertigen muss, bleibt abzuwarten.

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Pippa jedenfalls schmeckt den Briten nicht!

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