Shia LaBeouf nach Verhaftung in New York
Selbst in Entzugsklinik eingewiesen?

Shia LaBeouf (28) hat sich in letzter Zeit wahrlich nicht wie ein gefeierter Hollywood-Star benommen. Stattdessen machten Schlagzeilen mit Alkohol, Drogen und Pöbeleien die Runde. Doch damit soll jetzt Schluss sein: Der Schauspieler hat sich angeblich selbst in eine Entzugsklinik eingewiesen.

Während Shia LaBeouf früher noch mit Filmen wie „Transformers“ Erfolge feierte und als nahezu skandalfrei galt, ist der Schauspieler heute nicht mehr wiederzuerkennen. Erst vergangene Woche wurde LaBeouf verhaftet. Mehrere Nutzer meldeten bei Twitter, dass er während einer Musicalvorstellung in New York gekifft und gestört haben soll. Bereits einige Stunden zuvor habe es laut „TMZ“ Streit mit einem Obdachlosen gegeben, weil dieser dem US-Star angeblich seinen Hut gestohlen haben soll. Shia LaBeouf habe dabei alkoholisiert gewirkt.

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Doch damit soll jetzt Schluss sein. Wie das Newsportal „x17” berichtet, hat sich der Schauspieler am Montag vor eine Entzugsklinik in Hollywood fahren lassen. Dort angekommen, seien gleich eine Krankenschwester und ein Wachmann auf Shia LaBeouf zugekommen, um ihn zu begrüßen. Bereits einige Stunden zuvor wurde der Schauspieler dabei gesichtet, wie er das berühmte Blaue Buch der Anonymen Alkoholiker mit sich herumtrug.

„Shia sah nervös aus. Er sah den ganzen Morgen nicht gut aus”, berichtete ein Augenzeuge von der Ankunft des ehemals gefeierten Superstars. „Er sah nach unten und hat nicht mal mit seinem Fahrer gesprochen. Es hat so ausgesehen, als ob er das Ganze nicht machen wollte, aber er hat gewusst, dass er es musste.“ Bei der Entzugsklinik soll es sich um eine renommierte Einrichtung handeln, in der sich schon einige andere Prominente haben helfen lassen.


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