Verdächtige Narben am Ohr
von Laura Pomer
Frisch geliftet, Sharon Stone?

Wollte sie nicht eben noch würdevoll altern, ohne die Hilfe vom Beauty-Doc? Ein Papparazzo-Schnappschuss von Schauspielerin Sharon Stone (56) lässt daran zweifeln: Unter ihrem Haarband lugen verdächtige Rötungen um die Ohren hervor.

  • Sharon Stone mit verdächtiger Narbe am Ohr

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    Foto: Action Press

    Schauspielerin Sharon Stone am Flughafen von Los Angeles – mit verdächtiger Schorfbildung im Gesicht! STYLEBOOK.de-Experte Dr. Thorsten Wiens vermutet: „Vermutlich verdeckt Frau Stone mit dem Kopfband eine Operationsnarbe vor dem Ohr“



Bei Sharon Stone scheint die Silvestersause in die Verlängerung gegangen zu sein! Am Dienstag wurde sie am Flughafen von Los Angeles erwischt, die wohl müden Augen hinter einer schwarzen Sonnenbrille verborgen, ihr seliges Lächeln spricht für die Erinnerung an eine gute Party. Oder möchte uns die Schauspielerin das bloß glauben lassen?! Wir vermuten: Sie hat etwas ganz anderes zu verstecken!

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Neues Jahr, neues Gesicht?
Denn betrachtet man sie aus der Nähe, fällt auf: Die Haut unterhalb ihrer Ohren ist verdächtig gerötet – und mithilfe des modisch-fragwürdigen Kopfbandes könnte sie eventuelle Operationsnarben verdecken wollen. Irritierend wäre das schon, schließlich hat die Stone erst im vergangenen Februar, kurz vor ihrem 56. Geburtstag, gegenüber dem Fitness-Magazin „Shape“ behauptet: „Ich will keine alterslose Schönheit sein. Ich möchte eine Frau sein, die gemäß ihres Alters das Beste aus sich herausholt!“ In Sachen Body tut sie das nach eigenen Angaben mit Tanzen und Dehnübungen mega-erfolgreich: Ihre Bikini-Fotostrecke im Rahmen des „Shape“-Interviews ließe selbst Frauen Mitte Zwanzig vor Neid erblassen.

Das sagt der Experte
Wie es uns scheint, wollte die „Basic Instict“-Darstellerin nun das passende, jugendliche Gesicht zum knackigen Körper – und zwar mit der tatkräftigen Unterstützung des Schönheitschirurgen. STYLEBOOK.de wandte sich an Dr. Thorsten Wiens, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie aus Essen, und wollte wissen: Könnten die verdächtigen Rötungen in Sharon Stones Gesicht von einem Eingriff herrühren? Die Schorfbildung unterhalb des Ohrpols zumindest spreche dafür. „Ein solcher Narbenverlauf ist klassisch für die Durchführung eines Face-Lifts“, so Wiens. „Auch die Haut an Gesicht und Hals sieht sehr straff aus, was die Vermutung bestärken würde.“

Schade! Derart drastische Schritte hat diese Frau doch eigentlich nicht nötig. Gegen ein dezentes Auffrischen des Äußeren, mithilfe moderner, minimal-invasiver Methoden, hätten wir sicherlich nichts einzuwenden. Aber liebe Sharon Stone: Skalpelle sind doch wirklich out!



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