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Schon wieder böses Blut
Miley Cyrus im Krieg mit Taylor Swift

Holt das Popcorn raus, ein neuer Streit am Pop-Himmel bahnt sich an: Miley Cyrus (22) kritisierte in einem Interview das vieldiskutierte „Bad Blood“-Video von Taylor Swift (25). Die soll ihre Kollegin allerdings nur für eifersüchtig halten.

Wer ist das bessere Vorbild? Geht es nach Miley Cyrus, hat sich Taylor Swift mit ihrem hoch gelobten Musikclip nicht gerade hervorgetan: „Bad Blood“ sei gewalttätig – immerhin laufen Taylor und ihre berühmten Freundinnen darin mit schweren Waffen auf, um ihre Feindin zu bekämpfen.

  • Miley Cyrus, Taylor Swift

    Foto: Getty Images

    Miley Cyrus oder Taylor Swift – wer ist das bessere Vorbild?

„Bad Blood“ gewaltverherrlichend? 
„Ich verstehe diese ganze Sache mit dieser gewalttätigen Rache nicht“, so Miley im Gespräch mit „Marie Claire“. Sie selbst müsse sich für ihre Freizügigkeit so viel Kritik anhören lassen, während Taylor Swift für einen gewaltverherrlichenden Clip gefeiert wird. „Und ich bin ein schlechtes Vorbild, nur weil ich meine Brüste entblöße? Ich weiß nicht, weshalb Brüste schlimmer sein sollen, als Waffen.“ Autsch, das dürfte gesessen haben!

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Ein von Miley Cyrus (@mileycyrus) gepostetes Foto am

Miley Cyrus ist nur neidisch
Taylor Swift hat sich öffentlich noch nicht zu Miley Cyrus‘ Kritik geäußert. Ein Insider von „Hollywood Life“ will jedoch in Erfahrung gebracht haben, dass die „Bad Blood“-Interpretin das Ganze nicht allzu ernst nimmt: „So etwas zu sagen ist so typisch für Miley. Sie sucht verzweifelt nach Aufmerksamkeit und würde alles dafür tun. Es muss Miley fast umbringen, dass Taylor so viel Aufmerksamkeit für ‚Bad Blood‘ bekommen hat.“ Taylor halte ihre Kollegin einfach nur für neidisch.

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