Sarah Jessica Parker jammert...
von Christiane Hoffmann
... Anke Engelke sieht toll aus

Jede Woche sehen wir Stars und Sternchen auf den roten Teppichen und fragen uns: Was kostet diese ganze (falsche) Pracht eigentlich? Was tun die Promis wirklich, um SO auszusehen? Was ist überhaupt noch ECHT?

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    Im Magazin „Heat“ verriet Katie Price welche Region ihre Körpers vom Schönheitschirurgen bearbeitet wurde


Wir zumindest können die verlogene Antwort nicht mehr hören: „Na, ich bitte Sie! Alles ist natürlich echt. Ich schlafe nur viel und trinke drei Liter Wasser am Tag.“

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Das straff gezuppelte und gezerrte und gespritzte Gesicht, der wohl und hart trainierte Popo, der Diät geplagte Bauch, das Haar, von dem nur die Hälfte aus dem eigenen Kopf sprießt, die Beißerchen, die von Natur aus bestimmt nie so kerzengerade und Klaviertasten-Weiß waren – es ist viel Arbeit und kostet sehr viel Geld, ein guter Promi zu sein.

Katie Price (31), britisches Busenwunder und Multimillionärin, die man nicht mögen muss, aber deren Weg nach oben absolut bemerkenswert ist, enthüllte diese Woche im Magazin „Heat“ erstaunlich offen, wie sehr sie ihren Körper – von Natur und Chirurgenhand geformt – für die Öffentlichkeit malträtierte: Botox, Bleaching, Liposuction – Schönheit um jeden Price...

Katie gesteht: „Ganz ehrlich, mit Schönheitschirurgie kann man sich nicht glücklich schnippeln. Ich habe so meinen Körper ruiniert.“

Und das macht sie alles bzw. hat sie längst machen lassen:
► „Ich lasse mir alle vier Monate Botox spritzen – rund um meine Augen, drei Injektionen pro Seite. Ich bin nicht wirklich faltig. Ich brauche das eigentlich gar nicht. Ich mache das eigentlich nur, weil jeder es macht. Botox ist ,no big deal' für mich – so wie shoppen gehen...“
► „Drei oder vier Mal die Woche gehe ich auf die Sonnenback. Ich züchte mir eine richtige Lederhaut.“
► „Vor zehn Jahren habe ich mir Fett an den Beinen absaugen lassen. Es hat null funktioniert, weil ich dafür viel zu dünn war. Es war schmerzhaft und auch gefährlich. Der Arzt hat das nur gemacht wegen der Kohle und ich war zu faul, um Sport zu treiben.“
► „Wie viele Brust-OP's ich hatte? Fünf oder sechs. Ich habe vergessen, sie zu zählen. Ich bin immer noch nicht glücklich mit ihnen. Es gibt aber wichtigeres im Leben als sich über meine Brüste aufzuregen. Da kaufe ich mir lieber ein Pferd...“
► „Die schmerzhafteste OP, die ich durchleiden musste, waren die Veneers für meine Zähne. Sie schmerzen so sehr, wenn ich zum Zahnarzt gehe. Ich muss selbst bei der Reinigung betäubt werden. Ich würde niemanden raten, sich Veneers machen zu lassen, weil sie rausfallen können. Sie sind mir mal beim Burger-Essen aus dem Mund geplumpst.“ Die Veneers hatte sich Katie für 28.000 Euro in Los Angeles machen lassen.
► „Ich lasse mir seit zwölf Jahren Extensions machen. Das kostet jedes Mal 6500 Euro (!!!). 450 Haarsträhnen sind zusätzlich auf meinem Kopf.“
► „Sie werden erstaunt sein, aber ich habe in meinem Haus nur einen einzigen Spiegel und der befindet sich im Badezimmer.“

NOCH FRAGEN?

★★★

Liebstes Outfit der Woche...
... ​trug die großartige Anke Engelke (45) beim „Deutschen Comedy-Preis“ ! Ein asymetrisches Mini-Kleid in Off-White, dazu turmhohe Peeptoes in Nude. Echte Sahneschnitte!

Wir bekamen leichtes Magenweh bei...
... ​Inka Bause (42) auf der Berliner Aids-Gala. Barbie-Robe mit Hochschnür-Corsage in Schwarz dazu mit Strasssteinen (selbst)beklebte Chucks. Sie war ganz stolz drauf... WIR NICHT!

★★★

Das Gerücht der Woche: Popdiva Jennifer Lopez und „Hangover“-Schnuckelchen Bradley Cooper sollen endlich das Traumpaar sein, um das sich seit September die Gerüchte ranken.

Erwischt wurden die Zwei jetzt in seinem Mercedes in Los Angeles. ER am Steuer, SIE auf dem Beifahrersitz. Total lässig angezogen, null gestylt, was dafür spricht, dass es nicht eines der ersten Dates war. ER trug Sonnenbrille und Base-Cap, tief ins Gesicht gezogen, SIE ihre Hände entsetzt vorm Gesicht. Beide schweigen. Noch.

Mitte Juli hatte sich J.​Lo nach sieben Ehejahren und Zwillingen von Marc Anthony getrennt , der ein totaler Kontrollfreak gewesen sein muss. Bradley hatte es – für seine Verhältnisse – relativ lange mit Oscar-Preisträgerin Renée Zellweger ausgehalten, von der er sich im Frühjahr entledigte. Jennifer und Bradley, ein hübsches Paar. Ihr habt unseren Segen.

★★★

Die Jammerei der Woche:
Stil-Ikone Sarah Jessica Parker (46) beschwert sich anlässlich ihres neuen Kinofilms „Working Mum“ in der neuen „Myself“ über ihr Dasein als Mutter von drei Kindern und Hollywoodstar:  „Frauen müssen sich in einer Männerwelt behaupten, sollen gleichzeitig professionell, gute Mütter und auch noch attraktiv sein. Nur zur Beruhigung: Auch ich bin keine perfekte Mutter und fühle mich oft als Versagerin. Finanziell wäre es natürlich machbar, aber mein Beruf ist für mich existenziell. Wenn ich nicht mehr ich selbst sein darf, kann ich auch keine gute Mutter sein. In meinem meinem Alter verliert man nicht mehr so schnell die Nerven. Ich bemühe mich zumindest. Aber klar, durchwachte Nächte oder endloses Theater nerven...“

Auf Paparrazzi-Fotos zählten wir zwei Nannys im New Yorker Zuhause von SJP und Gatte Matthew Broderick. Eine Haushälterin kommt dazu. In der aktuellen Forbes-Liste teilt sie sich mit Angelina Jolie den ersten Platz: 30 Millionen Dollar. Im Jahr. Da lässt sich leicht jammern...

In diesem Sinne: Ein reich(haltig)es Wochenende!

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