Eine Schwester für Prinz George wäre Milliarden wert
von Laura Pomer
Geldmaschine Royal Baby

Die Briten warten gespannt auf das zweite royale Baby von Herzogin Kate (33) und Prinz William (32), das in wenigen Tagen das Licht der Welt erblicken soll. Ob es nun ein Junge oder ein Mädchen wird, ist speziell für die Wirtschaft von Interesse: Eine Thronfolgerin soll dem Land knapp 1,4 Milliarde Euro einbringen.

  • Herzogin Kate, Prinz William

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    Foto: Getty Images

    Bald werden Herzogin Kate und Prinz William ihren zweiten royalen Nachwuchs der Öffentlichkeit präsentieren – wie sie es vor eineinhalb Jahren mit Baby George taten. Und der wird, wie Wirtschaftsexperten vermuten, einen wahren Geldsegen für Großbritannien bedeuten

Der Countdown läuft: Seit knapp einer Woche haben Journalisten und Kamera-Leute die offizielle Erlaubnis, sich vor dem St.-Mary's-Hospital zu postieren, wo Herzogin Kate in absehbarer Zeit entbinden soll. Ganz Großbritannien verfolgt mit Spannung das Treiben rund um das Krankenhaus. Der Hype um das neue Geschwisterchen für Prinz George (1) soll bald noch extremere Formen annehmen. Und die lassen sich sogar in Zahlen ausdrücken.

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Wirtschaftsboom im Strampler
Schon innerhalb weniger Tage nach der Geburt soll das zweite royale Baby der Wirtschaft 111 Millionen Euro einbringen. Davon würden zwischen 28 und 34 Millionen Euro alleine aus den Einnahmen für Souvenirs und festliche Lebensmitteln generiert, wie Kuchen und Sekt – das erklärt Professor Joshua Bamfield vom Zentrum für Handelsforschung gegenüber dem britischen „Telegraph“. Alleine in Babys ersten 12 Monaten würde so eine Wahnsinnssumme von umgerechnet 208 Millionen Euro zusammenkommen, auf Lebenszeit unglaubliche 1,4 Milliarden. Vorausgesetzt, es wird ein Mädchen.  

Kate-Effekt reloaded
Wir erinnern uns: Was auch immer Prinz George zu öffentlichen Anlässen trug, war grundsätzlich in wenigen Stunden vergriffen. Die Medien tauften diesen extremen Massen-Nachkauf-Impuls, der zuvor immer wieder an den Looks der Herzogin zu beobachten war, den „Kate-Effekt“ – und der solle im Fall eines royalen Töchterchens noch extremer ausfallen.

„Eine Prinzessin wird ihr ganzes Leben über Trends setzen“, prophezeit Bamfield. Das bedeute nicht nur für die Designer ihrer Kleidung einen wirtschaftlichen Segen – „es könnte Menschen sogar dazu verleiten, völlig neue Firmen zu gründen.“

Wildes Spekulieren über das Geschlecht
Ob tatsächlich der wirtschaftliche Idealfall eintritt und der kleine George sich über ein Schwesterchen freuen darf, ist noch nicht bekannt – umso eifriger spekulieren die Medien. Augenzeugen wollen beobachtet haben, wie die Herzogin rosafarbene Kinderkleider shoppte, andere konnten ihr angeblich das englische Wort „Daughter“ für „Tochter“ von den Lippen ablesen. Am Wochenende kommt das Rätselraten möglicherweise zu einem Ende: Wie die britische „Daily Mail“ wissen will, soll der Geburtstermin auf kommenden Samstag, den 25. April, fallen. 


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