Tschüss, Klamotten!
Rosie Huntington-Whiteley hat nichts gegen Nacktshootings

Splitternackt vor der Kamera? Für Rosie Huntington-Whiteley (27) kein Problem. Das britische Supermodel hat für ein sinnliches Shooting mit Fashion-Fotograf Ben Hassett blank gezogen.

Für eine Bilderstrecke auf „Violet Grey“ musste Rosie Huntington-Whiteley alle Hüllen fallen lassen. Mit nichts als etwas Lippenstift und Schmuck verhüllt, posierte sie vor Ben Hassetts Kamera.

Anzeige

CLOTHING OPTIONAL, LIPSTICK REQUIRED. Filed under: @rosiehw by @benhassett FOR THE #VIOLETFILES WWW.VIOLETGREY.COM

Ein von VIOLET GREY (@violetgrey) gepostetes Foto am

So ein Nacktshooting ist für den „Victorias Secret“ Engel offenbar nicht viel aufregender als ein Einkauf im Supermarkt.

Nacktfotos sind Alltag
„Oh, Fotoshootings sind Teil meines täglichen Lebens, es ist nichts, worauf ich mich mental auf irgendeine Art vorbereiten muss“, erklärt Rosie Huntington-Whiteley im Interview. Natürlich liege es in der Natur eines Nacktshootings, dass Model und Fotograf respektvoll und vertraulich miteinander umgehen müssen. Darum sei ihr die Arbeit mit dem britischen Starfotografen besonders leicht gefallen. „Er nahm sich wirklich Zeit und wir waren meistens auch alleine – es standen keine 20 Leute herum und haben gestarrt.“ In genau diesen intimen Momenten würden besondere Fotos entstehen. „Ich glaube, das ist auf den Bildern wirklich zu sehen.“

Auf den Spuren von Kate Moss
Dass Rosie Huntington-Whiteley heute so souverän vor der Kamera posiert, verdankt sie nicht zuletzt ihrem großen Vorbild: Bei ihrem ersten Nacktshooting hat sie sich an Kate Moss (41) orientiert. „Ich hatte gerade mit dem Modeln angefangen“, erinnert sie sich. „Ich war in London und es waren andere Zeiten. Ich denke ehrlich, dass ich viel freier war, als ich noch jünger war. Kate Moss war mein liebstes Supermodel, sie hat die Standards in Sachen Nacktheit in Mode und Kunst gesetzt.“


Kommentare


Blogs