Stars: Robin Williams macht's wie Shia LaBeouf
Rehab-Alarm unter Hollywoods Saubermännern

Und noch ein Hollywood-Star geht freiwillig in die Rehab: Spaßvogel Robin Williams (62) lässt verlauten, er wolle die nächsten Wochen in einem Therapiezentrum verbringen. Allerdings lediglich präventiv – anders als Shia LaBeouf (28).

Ein Leben im Scheinwerferlicht birgt auch viele Schattenseiten – Robin Williams hat dies bereits vor vielen Jahren zu spüren bekommen: Williams ist trockener Alkoholiker, hatte sich in den frühen 80er-Jahren in die Rehab begeben und erlitt im Jahr 2006 einen Rückfall.

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Wie „TMZ“ berichtet, will sich Williams nun erneut in therapeutische Hände wagen. Sein Pressesprecher sagt dazu: „Nach langer, harter Arbeit an einigen Projekten nutzt Robin jetzt die Gelegenheit, um sich einen Feinschliff zu verpassen.“

Die Einweisung in ein Therapiezentrum wird in Hollywood offenbar lapidar als Persönlichkeits-Tuning bezeichnet. Mehrere Wochen soll Robin Williams in der Rehab-Einrichtung Hazelden in Minnesota bleiben, heißt es. Anders als vermutet liegt der Selbsteinlieferung aber kein akutes Drogen- oder Alkoholproblem zugrunde. Die Maßnahme sei vielmehr als proaktiv zu bezeichnen, um nicht wieder rückfällig zu werden.

Shia LaBeouf hingegen hat bereits mehrere Symptome von akuten Drogenproblemen aufgezeigt und öffentlich zur Schau gestellt. Nach einem Kiffer-Vorfall in einem New Yorker Theater soll sich der Star aus den „Transformers“-Filmen jetzt für eine freiwilligen Suchtbehandlung entschieden haben, wie „Welt“ berichtet. Seine Sprecherin betont allerdings, dass es sich dabei nicht um einen klassischen Rehab-Aufenthalt handeln werde.

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