Robert Pattinson total verliebt in Hollywood
„Es gibt dort so viele Verrückte“

Auch wenn er oft einen anderen Eindruck macht: Robert Pattinson (28) ist total verliebt in Hollywood. Dabei meint es die Traumfabrik nicht immer gut mit dem „Twilight“-Helden.

Er sei „hineingewachsen“, sagt Robert Pattinson im Interview mit „Focus“ über seine Erfahrungen mit seiner Wahlheimat Hollywood. Dass der Brite mit der Glitzerwelt im Süden Kaliforniens eigentlich nicht viel am Hut hat, zeigt sein stets recht grimmiger Gesichtsausdruck, wenn ihn ein Paparazzo auf den Straßen von Los Angeles erwischt. Schlabberklamotten, tief ins Gesicht gezogenes Baseball-Cap sprechen eigentlich eine deutliche Sprache.

Dennoch, Robert Pattinson fühlt sich eigenen Aussagen nach prächtig in Hollywood. „Es gibt dort einfach so viele durchgeknallte Typen“, lautet seine Begründung für die neu entdeckte Metropolen-Liebe. Ob er sich selbst auch zu den Durchgeknallten zählt? Zumindest sei er „gern mit solchen Leuten unterwegs“, meint er, er möge das einfach. Alles sei eben eine Frage der richtigen Gesellschaft: „Man muss halt die richtigen Leute kennenlernen, die einem auch mit anderen Sichtweisen konfrontieren.“

Wenn man sich den Lebenslauf von Robert Pattinson anschaut, könnte allerdings der Eindruck entstehen, dass Hollywood seinen neuen Bürger zumindest auch zu mögen scheint, jedoch aber nicht wirklich mit beruflichem Glück überhäuft. Nach „Twilight“ ist der Exfreund von Kristen Stewart (24) immerhin gut gebucht, der große Leinwanderfolg blieb bisher aber aus. Weder mit „Bel Ami“ noch mit „Cosmopolis“ konnte Robert Pattinson die Kritiker – und leider auch nicht die Fans – von sich überzeugen.

Anzeige

Demnächst kommt sein neuester Versuch in die Kinos: Am 11. September feiert „Maps to the Stars“ in Deutschland Premiere. Klar ist, dass nach dem Teenie-Schmachtfetzen „Twilight“ für Pattinson die anspruchsvolleren Film-Engagements im Fokus stehen. Allerdings kehrten schon viele andere große Schauspieler genau wegen dieses Anspruchs Hollywood den Rücken – und zogen nach Europa.


Kommentare


Blogs