Robert Pattinson genervt
Alle reden nur über Feuchtigkeitscreme

Robert Pattinson (28) leidet schwer an seiner Berühmtheit. Im Interview jammert der Hollywood-Schönling, dass er sich weder mit der Liebe der Fans noch mit Journalisten wirklich anfreunden kann. Besonders von Letzteren fühlt er sich absichtlich missverstanden.

Das Leben als Promi ist schon nicht einfach. Besonders Robert Pattinson tut sich mit seinem Ruhm schwer. Obwohl der Darsteller seinen Erfolg den Fans verdankt, betrachtet er seine Anhängerschaft eher skeptisch: „Sie sind sehr proaktiv. Gute Publizisten. Aber ich mag es nicht, sie als ‚Fans‘ zu bezeichnen. Ich finde es übertrieben, wenn Leute sagen: ‚Ich liebe meine Fans!‘ Du kennst sie nicht einmal“, erklärt der Ex-Freund von Kristen Stewart (24) in der „Sunday Times“.

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Er findet es nicht nur schwierig, gegenüber seinen Fans romantische Gefühle zu entwickeln – auch die Liebe seiner Fans für ihn versteht Robert Pattinson nicht. „Wie kann man mich jemals lieben? Das kann man nicht!“, stellt der Leinwandheld klar. Noch weniger Verständnis als für seine Fans hat Robert für Journalisten: „Ich sagte jemandem, ich würde Feuchtigkeitscreme nutzen, und dann wurde es aufgeschrieben – ich verbrachte die ganze Zeit damit, an meiner Glaubwürdigkeit zu arbeiten, und dann ist da diese verdammte Schlagzeile über Feuchtigkeitscreme!“

Zudem ärgert sich Robert Pattinson über die permanente Kritik an seinem Talent. „Die Leute fragen mich immer: ‚Kannst du wirklich schauspielern?‘ Also was zur Hölle dachtet ihr, was ich in ‚Twilight‘ gemacht habe? Ob gut oder schlecht, ich habe geschauspielert. Es sind jedes Mal dieselben Artikel.“ Auch die Filmbranche bekommt bei dem wütenden Rundumschlag noch ihr Fett weg. Statt auf die nächste erfolgreiche Kinoreihe zu setzen, drehe Robert Pattinson lieber mit Regisseuren wie Werner Herzog (71). „Das ist besser, als zu sagen, ‚Ich mache Whatever 3‘, für den du einen Haufen Geld bekommst, 11 Monate lang drehst, acht Monate lang promotest und über den dann jeder sagt, dass er nicht gut ist. Ich finde, einen Film für jemand anderen als dich selbst zu machen, ist verrückt.“


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