Robbie Williams als braver Familienvater
Sehnsucht nach Partyleben

Früher war Robbie Williams (39) ein echter Partyhengst, doch seit er Drogen und Alkohol abgeschworen hat und Vater einer süßen Tochter ist, reißt er sich zusammen. Trotzdem vermisst er die guten alten Zeiten manchmal.

Wir da jemand etwa melancholisch? Robbie Williams ist zwar froh, dass seine Partyexzesse und Drogeneskapaden der Vergangenheit angehören, aber seiner Meinung nach war sein Leben früher nicht komplett schlecht. Im Interview mit dem „Q“-Magazin erinnert er sich an seine wilde Zeit zurück und berichtet: „In dem ganzen Elend von Drogensucht und Alkoholismus ist es nicht alles… wie soll ich das sagen? Weißt du, du genehmigst dir nicht einen Drink und musst danach sofort in den Entzug. Es gab auch einige Phasen, die ich genießen konnte. Es hätte mich umgebracht, aber ich hatte auch viel Spaß.“

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Robbie Williams gibt zu, dass er tief in seinem Herzen die wilden Partys vermisst und ab und zu gerne nochmal über die Stränge schlagen würde. Doch der Sänger bleibt eisern, er will nie wieder auch nur annähernd in die Situation kommen, reif für den Entzug zu sein. „Ich bin damit durch, so sehr die Kontrolle zu verlieren.“

Als Familienvater hat Robbie Williams nun andere Prioritäten. Vor allem von Kokain lässt er jetzt die Finger, auch seiner Gesundheit zuliebe. „Ich bin fast 40, in meiner Familie gibt es mehrere Herzkrankheiten und ich weiß, dass die Kombination dieser beiden Sachen nicht gut ist. Und ich weiß auch, dass Kokain mich sofort auf ein Level bringt, das nicht gut ist und keinen Spaß macht.“ Trotz aller schönen Erinnerungen an seine Sturm-und-Drang-Phase wird Robbie Williams also wohl kaum wieder rückfällig werden.


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