Robbie Williams weiterhin in Textilbranche?
Rettung für sein Modelabel

Mitte Oktober wurde bekanntgegeben, dass das Modelabel von Robbie Williams (39) pleite ist. Doch nun gibt es einen Hoffnungsschimmer für den Sänger: Multimillionär Peter Jones (47) hat vor, Robbies Fashionmarke zu retten.

Für Robbie Williams ging es bei seinem Label „Farrell“ um viel mehr als bloße Kleidung. Der britische Superstar hatte die im September 2011 gelaunchte Marke nach seinem Großvater Jack Farrell benannt. Doch Herzblut alleine reichte nicht. Der Firma ging Mitte Oktober das Geld aus und das Ende von „Farrell“ stand bevor – bis jetzt. Wie „The Sun“ berichtet, habe der britische TV-Unternehmer Peter Jones vor, kräftig in das Label zu investieren.
 
Angeblich habe der Multimillionär vor, 50 Prozent des Fashiongeschäfts von Robbie Williams zu kaufen und „Farrell“ damit zu retten. Der Sänger jedenfalls ist guter Hoffnung. „Robbies Musik verkauft sich wie verrückt, aber sein Fashionlabel hat Probleme damit gehabt richtig durchzustarten“, verrät ein Bekannter dem Portal. „Obwohl das Label sich in der Geschäftsauflösung befindet, denkt er, dass das Ruder noch einmal herumgerissen werden könnte.“
 
Warum genau sich Peter Jones an der Rettung von Robbie Williams‘ Label beteiligt, ist nicht bekannt. Für den Sänger bleibt jedoch zu hoffen, dass „Farrell“ mithilfe des Multimillionärs einen Aufschwung erlebt. Dabei hatte sich Robbie für das Design seiner Kleidung mit dem ehemaligen „Burberry“-Style Director Ben Dickens zusammengetan, weshalb die Preise aber wohl auch einen relativ saftigen Preis hatten. So kostet ein Wollcardigan umgerechnet über 200 Euro, eine Fliegerjacke aus Leder sogar 725 Euro.

Anzeige


Kommentare


Blogs