Hat sie oder hat sie nicht?
Renée Zellweger spricht offen über Beauty-OPs

Seit Jahren wird spekuliert, ob Renée Zellweger (47) ihr strahlendes Aussehen möglichen Schönheits-OPs verdankt. Jetzt äußert sich die Schauspielerin erstmals zu den Vermutungen in einem Blogeintrag.

Als liebenswerter chaotischer Dauersingle „Bridget Jones“ eroberte Renée Zellweger 2001 die Herzen der Zuschauer im Sturm. Grund dürfte damals auch ihr ganz normales Aussehen gewesen sein: Ein paar Kilos zu viel, Schlupflider und Pausbacken. Doch seitdem hat die Schauspielerin optisch eine ziemliche Verwandlung durchgemacht – das wirft immer wieder Fragen auf. Jetzt äußert sich der Hollywood-Star selbst zu den Vorwürfen und das überraschend offen.

  • Renée Zellweger

    Foto: Getty Images

    War hier der Onkel Doktor am Werk? Vor zwei Jahren waren Fans über das neue Aussehen von Renée Zellweger geschockt

Hat sie oder hat sie nicht?
„Wir können es besser machen“ lautet der Titel des offenen Briefes, den Renée Zellweger jetzt in der „Huffington Post“ veröffentlichte. Darin äußert sie sich erstmals zu den anhaltenden Beauty-OP-Gerüchten: „Im Oktober 2014, berichtete ein Boulevardblatt, dass ich meine Augen habe operieren lassen. Ich scherte mich nicht darum, nur wieder eine der vielen Geschichten, die täglich von der Boulevard-Presse verbreitet werden ...“

Dennoch will Renée Zellweger das nicht länger auf sich sitzen lassen, so heißt es weiter: „Nicht, dass es jemanden angeht, aber ich habe mich nicht dafür entschieden mein Gesicht zu verändern oder meine Augen operieren zu lassen“.

Beauty-Doc oder Naturschönheit?
In ihrem Blogeintrag will Renée Zellweger allerdings nicht nur mit den Gerüchten aufräumen, viel mehr prangert sie an, dass die Möglichkeit einer OP von angesehenen Journalisten diskutiert wurde. Die Oscarpreisträgerin sieht darin eine gesellschaftliche Fixierung auf Äußerlichkeiten. Sie fordert die Leser auf zu hinterfragen, „warum wir den kollektiven Appetit teilen, Menschen zu sehen, die mit Angriffen auf ihr Erscheinungsbild und ihren Charakter gedemütigt werden...“ Vielleicht könne man überlegen, wie man es besser machen könnte.

Das sie mit ihrem Brief einen Nerv getroffen hat, macht die Reaktion von Kollegin Alyssa Milano (43) deutlich. Sie twitterte „Wichtiger Lesestoff. Danke Renèe.“

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