Schatzkammer-Ranking: Die reichsten Könige Europas

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Kassensturz in der Schatzkammer
von Laura Pomer
So viel hat Europas Adel aufm Konto

Schon mal etwas von Hans-Adam II. (69) gehört – dem Oberhaupt von Liechtenstein? Der reiche Royal hat mit 6,4 Milliarden Euro das dickste Bankkonto des europäischen Adels! STYLEBOOK.de zeigt im Reichtum-Ranking, wie die anderen Königshäuser abschneiden.

  • Hans-Adam II.

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    Platz eins: Hans-Adam II. von Liechtenstein

    Mit einem Privatvermögen von 6,4 Milliarden Euro ist Hans-Adam II., Fürst und Staatsoberhaupt Liechtensteins, bei Weitem der reichste europäische Royal



Mit einem Privatvermögen von knapp 400 Millionen Euro kann man Queen Elizabeth II. (88) sicherlich als eines bezeichnen: steinreich. Im Gegensatz zum vermögendsten europäischen Royal ist Lizzie aber fast schon eine arme Kirchenmaus. Der Chef des Fürstenhauses Liechtenstein, Prinz Hans-Adam II., taucht in der Klatschpresse weniger auf als andere Royals – dafür aber im Ranking des Wirtschaftsmagazins „Forbes“. Mit Bankgeschäften, zahllosen Großgrundbesitztümern und einer üppigen Kunstsammlung hat Hans-Adam II. ein Vermögen von unglaublichen 6,4 Milliarden Euro angehäuft. Damit ist sein Fürstenhaus das reichste im internationalen Europa-Vergleich.

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Kleiner Staat, große Schatzkammer
Dass die Größe des Herrschaftsgebietes nichts mit dem Wohlstand zu tun hat, beweist auch Fürst Albert von Monaco (56) mit einem Vermögen von 1,3 Millarden Euro. Der adelige, frisch gebackene Zwillingspapa besitzt mit seinem Palais Princier nicht nur eine äußerst stattliche Residenz, laut „Daily Mail“ soll auch ein Viertel des Staates Monaco ihm gehören sowie etliche Anwesen in Frankreich.

Das „teuerste“ Königsreich: Holland
Die niederländische Dynastie ist mit 170 Millionen Euro auf dem Konto vielleicht nicht die reichste-, aber es ist die teuerste Monarchie. Jährlich sollen sich Staatsfreibeträge für das Königspaar Willem-Alexander (47) und Máxima (42), Kosten für offizielle Besuche und Überseereisen auf mehr als 40 Millionen Euro belaufen. Damit kostet die Aufrechterhaltung der niederländischen Monarchie viermal so viel wie die der spanischen.

„Arme“ Queen Elizabeth
Das ist schon erstaunlich, wenn man bedenkt, dass König Felipe VI. (46) und seine Letizia (42) im Vergleich mit sämtlichen anderen europäischen Royals im größten Palast hausen. Der auf 1.450.000 Quadratmeter verteilte Palacio Real de Madrid ist mit 3418 Räumen (!) ausgestattet. Dagegen erscheint das Domizil von Großbritaniens Königin Queen Elizabeth II. – der Buckingham Palace – mit „nur“ 722 Zimmern beinah klein.

Das Reichtums-Ranking der sieben vermögendsten europäischen Königshäuser zeigen wir Ihnen in der Bildergalerie!
 
 


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