Gemeinsam im Museum
Yoko Ono lobt den Stil der Queen

Gipfeltreffen zweier Ikonen: In Liverpool trafen sich Yoko Ono und die Queen zum gemeinsamen Museumsbesuch. Und die Lennon-Witwe war voll des Lobes für die Regentin.

  • Queen Elizabeth II, Yoko Ono

    Die Lennon-Witwe Yoko Ono und die Königin von England treffen sich in Liverpool zum Museumsrundgang

Ausgerechnet in Liverpool, dem Geburtsort der Beatles, sind die britische Königin Elizabeth II. und John Lennons Witwe Yoko Ono zusammengetroffen. Gemeinsam besuchten sie dort das neue Stadtmuseum, das unter anderem ganz ausführlich den Aufstieg der Beatles dokumentiert.

Die Monarchin hatte sich für den Anlass in einen burgunderfarbenen Mantel ihres Schneiders Karl Ludvig geworfen. Ihren Kopfputz hatte sie natürlich passend im gleichen Farbton ausgewählt. Und auch im fernen London hatte die Queen extra anlässlich des Besuchs ein Medley aus Beatles Liedern beim Wachwechsel vor dem Buckinghampalast spielen lassen.

Vielleicht war auch der Beatles-Hit „She loves you“ darunter. Denn Ono, die extra aus New York angereist war, äußerte sich völlig begeistert über die Stilsicherheit der Queen. Sie sei beeindruckt davon gewesen, wie gut der Mantel der Queen, ihr Kleid und ihr Hut zusammengepasst hätten.

„Das hat sie so jung aussehen lassen. So elegant. Sie ist immer elegant. Es ist immer schön, sie zu treffen“, sagte die Sängerin und Künstlerin selbst piekfein im schwarzen Hosenanzug und Hut mit breiter Krempe.

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Ob John Lennon amused über das Treffen gewesen wäre? Immerhin gab der unbequeme Beatle 1969 seinen Orden „Member of the British Empire“ aus Protest gegen die Beteiligung Großbritanniens am Biafra-Krieg (1967-1970) wieder zurück. Und im Gegensatz zu seinen Bandkollegen George Harrison und Paul McCartney, die beide von der Queen zum Ritter geschlagen wurden, blieb dem rebellischen Lennon diese Ehre bis heute verwehrt. 

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