Chris Brown plädiert auf Unschuld
Prozess startet im September

Chris Brown (25) ist ähnlich wie Justin Bieber (20) seit einiger Zeit prominenter Dauergast im Gericht. Weil der Ex-Freund von Rihanna (26) bei seiner jüngsten Anhörung noch immer kein Geständnis ablegen wollte, geht im September der Prozess los.

Am gestrigen Mittwoch war Chris Brown  erneut zu einer Anhörung geladen. Verhandlungsgegenstand: Eine Prügelattacke Browns, die laut „TMZ“ im Oktober des vergangenen Jahres stattgefunden haben soll. Statt sich allerdings zu einigen und ein Schuldgeständnis abzulegen, plädierte Chris Brown weiterhin auf Unschuld. So ordnete der zuständige Richter in Washington offiziell an, dass final ein Prozess wegen Körperverletzung im September starten gegen den Rapper starten wird.

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Immerhin war der Ex-Freund von Rihanna persönlich vor Gericht erschienen. Beobachter sollen jedoch zuvor erwartet haben, dass es bei der Anhörung auch zu einer Einigung hätte kommen können. Dafür hätte Chris Brown allerdings seine Schuld eingestehen müssen. Der Rapper soll im Oktober 2013 einen Mann vor einem Hotel in Washington verprügelt haben – und verletzte dabei auch noch seine Bewährungsauflagen, die ihm aufgrund des Angriffs auf Rihanna im Jahr 2009 auferlegt wurden.

Was Chris Brown im schlimmsten Fall nach dem Prozess erwartet, ist noch nicht gewiss. Ein Gefängnisaufenthalt dürfte allerdings zur Debatte stehen. Nichts Neues für Brown: In diesem Jahr saß er bereits einige Wochen ein und ist erst seit Anfang Juni wieder auf freiem Fuß – vorerst.

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