Und der Preis für die beste Rede geht an… ... Ben Affleck und sein emotionaler Turbo-Dankes-Oscar-Auftritt

Mit seinem Geiselbefreiungsdrama „Argo“ gewann Ben Affleck (40) Sonntagnacht den Oscar „Bester Film“. Seine Rede gehört sicherlich zu den Highlights der Verleihung – sie rührte nicht nur Ehefrau Jennifer Garner (40) zu Tränen.

  • Ben Affleck erhält den Oscar für Argo

    Foto: Getty Images

    Mit seinem Geiselbefreiungsdrama „Argo“ räumt Ben Affleck (40) Sonntagnacht den Oscar als „Bester Film“ ab

Niemand geringeres als First Lady Michelle Obama (49) präsentierte, zugeschaltet aus dem Weißen Haus, den Oscar in der Königsklasse „Bester Film“. Zusammen mit Jack Nicholson (75), der den Preis an Ben Affleck und die „Argo“-Crew überreichte. Mit der Auszeichnung übertrumpfte Ben Affleck sogar Regie-Legende Steven Spielberg (66), der mit seinem Bürgerkriegsdrama „Lincoln“ ebenfalls nominiert war.

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Um die Redezeit nicht zu überschreiten, schaltete Ben Affleck mal eben auf High-Speed und raste durch seine Dankesrede: „Ich danke jedem, der bei dem Film mitgearbeitet hat, im Film, an dem Film, der irgendwas mit dem Film zu tun hatte. Ich danke Kanada, unseren Freunden im Iran, die momentan unter schrecklichen Umständen leben“, so Preisträger Affleck.

Im Mittelpunkt seiner Rede stand aber jemand anderes: Ehefrau Jennifer Garner. Die war zu Tränen gerührt, als Ben Affleck ihr für die zehn gemeinsamen Jahre dankte. „Ich danke dir, dass du an unserer Ehe gearbeitet hast, ganze zehn Weihnachten lang… Es ist die beste Art von Arbeit und ich möchte mit niemandem lieber zusammenarbeiten.“

Im Vorfeld der Oscar-Verleihung musste Ben Affleck eine Enttäuschung einstecken, weil er für „Argo“ nicht zu den Nominierten in der Kategorie „Bester Regisseur“ gehörte. Dass die Academy ihn mit der wichtigsten Auszeichnung für den „Besten Film“ bedenkt, dürfte die Wogen in Hollywood allerdings wieder glätten.

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