Pete Doherty bleibt Drogen verfallen
Rehab? Nur bei Sex-Unlust

Die Drogen an den Nagel hängen? Schmuddelrocker Pete Doherty (34) denkt gar nicht erst daran – er hängt lieber weiter an der Nadel. Um Heroin, Kokain und Co. lebewohl zu sagen, müsste er schon schlecht im Bett werden…

Im Interview mit dem Musikmagazin „NME“ gestand Pete Doherty, dass er immer noch Crack, Kokain und Heroin konsumiere. Und das aus gutem Grund, wie er meint. „Ich glaube es ist nicht möglich unter einer – in Ermangelung eines besseren Wortes – gesunden Kokain- und Heroinabhängigkeit zu leiden, und sich dann selbst gesund zu nennen“, so Pete Doherty.

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Der Zeitpunkt, den Absprung zu schaffen, sei irgendwie überschritten: „Wenn man über 30 ist, ist ein Punkt erreicht, wo man nicht mehr drumherum kommt. Entweder muss man sich einschränken, damit aufhören oder man wird seine Gesundheit verlieren.“

Aktuell soll Pete Doherty mit dem ebenfalls drogenabhängigen Macaulay Culkin (32) in einer WG zusammenwohnen. Eine explosive Combo. An einen endgültigen Entzug denkt Doherty allerdings trotz aller Nachteile nicht.

Wie eine verlorene Gesundheit konkret aussehen müsste, damit er wirklich die Drogen ad acta legen würde, das weiß Pete Doherty ganz genau: „Wahrscheinlich müsste ich die Lust auf Sex verlieren. Oder mir müsste eine Hand abfallen.“

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