Paul Walker nach tragischem Unfall
Schwester ist sauer über Autorenngerüchte

Nach dem tragischen Tod von Paul Walker († 40) spekulieren die Medien, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Mehrere US-Medien berufen sich auf Zeugen, die von einem illegalen Autorennen berichten – eine Tatsache, die die Schwester des verstorbenen Hollywoodstars sauer macht

  • Die Schwester von Paul Walker bestreitet den Vorwurf, dass ihr Bruder im Zuge eines Autorennens ums Leben kam

    Foto: Getty Images

    Die Schwester von Paul Walker bestreitet den Vorwurf, dass ihr Bruder im Zuge eines Autorennens ums Leben kam


Es war die Schock-Nachricht in Hollywood: Am 30. November waren Paul Walker und sein Freund Roger Rodas von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der „Fast and Furious“-Star und der Fahrer des Porsche Carrera GT starben noch am Unfallort. Wie „CNN“ und „TMZ“ berichten, könnten die beiden in ein Autorennen mit einem zweiten Wagen verwickelt gewesen sein.

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Eine Behauptung, die die Schwester von Paul Walker nun vehement bestreitet. In einem Interview mit „Mail Online“ erklärt Ashlie Walker (37): „Sie sind kein Rennen gefahren, das ist eine komplette Lüge. Es tut weh, wenn wir diese Lügen hören und es macht unsere Trauer noch schlimmer und schmerzhafter.“ Die Behauptungen seien unverantwortliche Beschuldigungen, behauptet die trauernde Schwester weiter.

„Die Leute versuchen, ein Autorennen für seinen Tod verantwortlich zu machen, aber es war einfach ein schrecklicher Unfall“, ist sich die Schwester von Paul Walker sicher. Die Polizei geht laut US-Berichten jedoch davon aus, dass der Porsche viel zu schnell gefahren sei, zudem sollen an dieser Stelle in der Vergangenheit schon mehrfach derartige Rennen veranstaltet worden sein.


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