Paul McCartney verteidigt Miley Cyrus
„Kommt schon, wir haben Schlimmeres als das gesehen“

Miley Cyrus (20) bekommt prominente Rückendeckung: Sir Paul McCartney (71) findet das momentane Verhalten der Sängerin lange nicht so schockierend wie die meisten Kritiker. Seiner Meinung nach gab es schon viel Schlimmeres als die neuerdings ständig nackte Miley.

  • Miley Cyrus und Paul McCartney

    Foto: Getty Images

    So schlimm sind Miley Cyrus und ihr neues Image gar nicht – findet zumindest Paul McCartney

Öffentlich auf einer großen Bühne mit dem Popo wackeln, ständig die Zunge rausstrecken, Nacktauftritte im neuen Video, Facebook-Zänkereien mit Sinead O’Connor (46): Miley Cyrus hat in den letzten Wochen einiges ausprobiert, was Kritiker und Jugendschützer auf die Palme brachte. Doch einen konnte sie mit ihren Skandalen wenig schocken: Paul McCartney. Der ehemalige „Beatles“-Star sagte der britischen „The Sun“: „Kommt schon, wir haben Schlimmeres als das gesehen.“

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Die ganze Aufregung um Miley Cyrus‘ Performance bei den „MTV VMAs“ könne er nicht verstehen. Er habe das Ganze zunächst als eine Art Experiment gesehen. „Aber man schaut es sich an und sagt sich ‚Warum regt sich jeder darüber auf?‘ Ich finde, es war nur mäßig schockierend. Es war überhaupt nichts Einzigartiges.“

Paul McCartney denke viel eher, dass Miley Cyrus einen bleibenden Eindruck in der Musikwelt schaffen will. „Sie ist ein junges Mädchen. Sie ist 20. Sie hat einfach einen Lauf“, so Brite. Dabei hatte McCartney selbst erst vor Kurzem ein unerfreuliches Zusammentreffen mit Miley: Als er der jungen Sängerin auf einem Festival in Las Vegas auf dem Flur begegnete, winkte er ihr zu und rief ihren Namen. Doch was von Miley zurückkam, war enttäuschend: Die „Wrecking Ball“-Interpretin schaute die Musiklegende nicht einmal an.

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