Paris Jackson: Neue Frisur
Die sieht jetzt aus wie Miley Cyrus!

Eine neue Klamotte tut es in Hollywood nicht mehr. In Sachen Typveränderung sind Kurzhaarfrisuren der letzte Schrei. STYLEBOOK zeigt, wer sich traut und wie das ausschaut. Sie entscheiden, ob sie schreien oder schneiden.

Der Short-Cut scheint unter den Hair-Stylisten gerade sehr beliebt. Oder warum sonst setzen immer mehr Celebs zum Radikalschlag an? Kollektive Typveränderung in Hollywood? Wohl kaum.

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Jüngstes Beispiel ist Paris Jackson. Die 14-jährige Tochter des „King of Pop“ Michael tat es Kinderstar Miley Cyrus (19) gleich und twitterte gerade ein Foto von sich mit nigelnagelneuem asymmterischem Bob.

Möglicher Grund für den Kahlschlag ist so simpel wie KURZ: Erwachsen wirken. Sich ausprobieren. Aufmerksamkeit! Es sei denn, das Spektakel ist Teil einer Filmrolle.

Doch spätestens seit Heidi Klum ihren Topmodels vor laufender Kamera neue Kopfkunst verpasst, wissen wir, wie schwer es fällt, sich von einer Haarpracht – schnipp schnapp – zu trennen. Und wie groß die Schadenfreude, wenn es daneben geht.

Deshalb Mädels, nochmal KURZ über die Konsequenzen nachdenken, bevor man mit dem Trend am Köpfchen mitschwimmt. So ein Bob braucht Pflege. Das heißt: Täglich mehr Zeit fürs Frisieren einplanen. Das gilt auch für Paris Jackson, der wir gerne noch KURZ mit auf den Weg geben: „Süße, du bist 14! und erwachsen noch lange genug.“

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