Foto: Splash News

Für Obamas Spenden-Party in New York
Anna Wintour räumt bei Sarah Jessica Parker um

Bis am 6. November in den USA ein neues Staatsoberhaupt gewählt wird, hat der amtierende Präsident Barack Obama (50) jede Menge prominente Unterstützung. Aktuell von Sarah Jessica Parker (47) und „Vogue“-Chefin Anna Wintour (62), die am Donnerstagabend (14. Juni) ein exklusives Spenden-Abendessen organisierten.

  • 1/13

    Foto: Getty Images

    Spenden-Dinner für Präsident Obama

    Das „Fundraising Dinner“ für Barack Obama im Juni veranstaltete „Sex and the City“-Star Sarah Jessica Parker. Die Schauspielerin ist eine der vielen Prominenten, die den Präsidenten im Wahlkampf (finanziell) unterstützen



Barack Obama kann sich wirklich glücklich schätzen, so viele Promi-Fans zu haben. Nachdem im Mai bereits Schauspieler George Clooney (51) ein nobles Dinner für den Präsidenten und 150 Gäste gab, wurde jetzt auch Sarah Jessica Parker als Obama-Anhängerin aktiv.

Anzeige

In ihr Stadthaus im New Yorker Stadtteil West Village luden SJP und ihr Ehemann Matthew Broderick (50) viele prominente Gäste wie Olivia Wilde, Meryl Streep oder Beyoncés Schwester Solange Knowles zum glanzvollen Abendessen ein. Aber bevor die Obama-Finanzierungs-Sause losgehen konnte, hatte eine Dame besonderes Mitspracherecht bezüglich Dekoration und Innenausstattung: Anna Wintour , Chefin der amerikanischen „Vogue“. Sie stattete Miss Parker vor dem Event einen Besuch ab, um zu überprüfen, ob Parkers Möbel auch den Ansprüchen dafür genügten. Taten sie leider nicht! „Weniger schäbig und mehr chic“, soll die Wintour gefordert haben.

So wurden Parkers Vintage-Möbel auf Wintours Geheiß für einen Abend ausgelagert und extra zusätzliche Einrichtungsgegenstände angeliefert. Klavier, Stühle und eine LKW-Ladung weiße Rosen – SJP und Wintour wollten für ihren hochkarätigen Besuch alles perfekt  haben.

Schließlich sollten die gut betuchten Gäste auch ein stolzes Sümmchen für Obamas Wahlkampagne springen lassen. Angeblich kostete die Teilnahme am Dinner für Obama 40.000 Dollar (ca. 32.000 Euro), berichtet der Online-Nachrichtendienst „Yahoo“. Dafür gab es Hühnchen mit Senfsauce, Tomatenwürfeln und die Hoffnung auf Obamas Wiederwahl.

Soul-Sängerin Aretha Franklin (70) erledigte den Abend allerdings in Rekordzeit: Sie war zwar die Erste, die kam, aber auch die Erste, die wieder ging – nach gerade mal 20 Minuten.

Kommentare


Blogs