Sarah Jessica Parker ist genervt
Niemand will ihr Haus kaufen

In Sachen Mode macht Sarah Jessica Parker (49) niemand etwas vor, doch bei Immobilien hat die Schauspielerin anscheinend nicht so einen guten Riecher. Die Stilikone versucht nun bereits zum zweiten Mal, ihr Stadthaus in New York los zu werden – bisher ohne Erfolg.

Wohnen wie Sarah Jessica Parker? Das möchte in New York offenbar niemand. Wie die „Gala“ berichtet, möchten die Darstellerin aus „Sex and the City“ und Ehemann Matthew Broderick (52) ihr Anwesen im sonst so beliebten Stadtteil Greenwich Village verkaufen. Schlappe 22 Millionen US-Dollar, umgerechnet rund 17 Millionen Euro, soll das Backsteinhaus aus dem Jahr 1846 kosten. Dafür werde dem Käufer immerhin „die architektonische und historische Verkörperung eines makellosen Luxuslebens in New York“ geboten, zitiert die Boulevardzeitschrift aus dem Exposé des zuständigen Maklers. Doch angeblich lockt das keinen Interessenten hinter dem Ofen hervor.

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Vor zwei Jahren versuchten Sarah Jessica Parker und Matthew Broderick schon einmal, das kostbare Haus zu veräußern. Damals hätten sie aber noch einen Preis in Höhe von 25 Millionen US-Dollar beziehungsweise 19 Millionen Euro verlangt. Als die Nachfrage ausblieb, entschied sich das Paar, seine wertvolle Immobilie weiter zu behalten. Warum das Stadthaus sich als Ladenhüter erweist, bleibt unklar. Schließlich sollen die stilsichere Sarah Jessica Parker und ihr Mann das Anwesen aufwendig renoviert haben.


Selbst bewohnt hat die Familie des „Sex and the City“-Stars das Haus jedoch nie. Angeblich war die New Yorker Villa als Wertanlage gedacht. Sarah Jessica Parker soll die Immobilie 2011 ursprünglich für 19 Millionen US-Dollar, umgerechnet 14,6 Millionen Euro, erworben haben. Doch statt mit dem Verkauf nun die Kasse klingen zu lassen, droht die Wertanlage zum Verlustgeschäft zu werden. Für das gut betuchte Promipaar aber vermutlich kein Anlass zur Sorge – immerhin besitzen Sarah und ihr Mann noch drei weitere Luxusimmobilien. Und vielleicht erbarmt sich ja doch bald ein Käufer, dem Hollywoodstar sein Stadthaus abzunehmen. Bei der geringen Nachfrage besteht beim Preis sicherlich noch Spielraum für Verhandlungen...
 


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