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Foto: Millenium Films

Nicole Kidman im neuen Kinofilm „Paperboy“
Verrucht steht ihr gut

Wow! Wow! Wow! Wer hätte das gedacht? Nicole Kidman (44) zeigt uns eine überraschend andere Seite von sich. In ihrem neuen Film „Paperboy“ von Regisseur Lee Daniels spielt sie eine Frau, die mit allen Wassern gewaschen ist – und das in Südstaaten der USA in den 1960er-Jahren. Gerade stellte sie den Film in Cannes vor.

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    Foto: Millenium Films

    Fast wie Sharon Stone…

    … in „Basic Instinct“: Nicole Kidman als Charlotte auf einem Stuhl. Das Kleid ist ziemlich kurz, ein Träger rutscht schon runter...





Bitte? Das Porzellanpüppchen macht mal so richtig auf dreckig und verrucht? JA! Und das sehr überzeugend. Eine echt positive Überraschung.

Die Story: Nicole spielt Charlotte, ein Mädchen aus der Unterschicht, das sich nach Liebe und Aufregung sehnt. Charlotte verliebt sich in einen verurteilten Mörder (John Cusack), der in einer Todeszelle sitzt. Sie verlobt sich mit ihm und ist von seiner Unschuld überzeugt. Charlotte kann zwei Zeitungsreporter (Matthew McConaughey, Zac Efron) überreden, den Fall noch einmal zu recherchieren. Die wittern die Story ihres Lebens und lassen sich darauf ein.

Schnell denkt man: Nicole Kidman sieht aus wie eine Porzellanpuppe und kann wegen der Botox-Stirn nichts mehr, außer starr aussehen. Doch jetzt werden wir eines Besseren belehrt. Die Oscarpreisträgerin kreischt, sie ist vulgär, sitzt breitbeinig auf einem Stuhl – und das im kürzesten Minikleid, bei dem auch noch die Träger rutschen.

Hier stimmt der Satz: SO haben wir sie noch nie gesehen! Nicole Kidman bekommt die besten Kritiken für diesen Film, und das zu Recht.

Den Schmollmund kann sie so schön wie Angelina Jolie und eine blonde Perücke mit Pony macht eine aussagekräftige Mimik eh überflüssig. Das ist dann aber auch schon die einzige Unzulänglichkeit. Danke, Nicole, mehr davon!

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