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Nicht immer Supermodel
Jourdan Dunn wurde fies gemobbt

Jourdan Dunn (24) gehört zu den erfolgreichsten Topmodels der Welt und wird von Frauen und Männern gleichermaßen bewundert. Doch das war nicht immer so – als Kind wurde sie stark gehänselt und wollte das Haus nicht mehr verlassen.

  • Jourdan Dunn

    Foto: Getty Images

    Topmodel, Mutter, Vorbild: Jourdan Dunn kann stolz auf sich sein

Mittlerweile verdient Jourdan Dunn mit ihrem makellosen Aussehen eine Menge Geld, als Kind wurde sie für ihr Äußeres jedoch verspottet. Das Mobbing führte letztlich dazu, dass die Britin sich selbst hasste und nicht mehr in die Schule ging.

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Heute Topmodel, früher Mobbingopfer
„Ich wollte das Haus nicht verlassen“, erzählt Jourdan Dunn in einem intimen Interview mit „The Times“. Schon beim Blick in den Spiegel sei ihr damals alles hochgekommen. „Ich hasste es, in die Schule zu gehen. Ich mochte mein Aussehen ohnehin schon nicht und plötzlich machten sich auch die anderen Menschen darüber lustig.“ Daraufhin sei sie einfach nicht mehr zur Schule gegangen, bis sie irgendwann zu Hause unterrichtet wurde.

Jourdan Dunn als Vorbild
Jourdan Dunn gehört heute zu den wenigen dunkelhäutigen Models, die es ganz nach oben geschafft haben. Ein Fakt, der die junge Mutter bewegt: „Es ist schwierig für schwarze Mädchen. Viele von ihnen geben auf, denn wer keine Agentur hinter sich hat, die einen pusht, kriegt nichts und muss sich mit all der Zurückweisung herumschlagen. Ich fühle mich ein wenig, als würde ich es den schwarzen und anderen dunkelhäutigen Mädchen schulden, weiterzumachen.“


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