Kate Moss: Ein Champagner-Glas – geformt nach ihren Brüsten
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Kate gibt uns die Brust!
von Laura Pomer
Ein Schampus-Glas – geformt wie ihr Topmodel-Busen

Wer schon immer davon geträumt hat, Kate Moss’ (40) Brüste in die Finger zu bekommen, könnte bald die Möglichkeit dazu haben: Von einer Bildhauerin ließ das Supermodel Champagner-Gläser in Form ihres Busens nachbilden.

  • Kate Moss

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    Foto: Getty Images

    Supermodel Kate Moss steht dazu, gerne zu feiern. Ein Schlückchen in Ehren kann sie demnächst aus einem Champagne-Glas süffeln, das in der Form ihres eigenen Busens gestaltet ist...



Im Laufe ihrer 25-jährigen Karriere hat Kate Moss schon für verschiedene Kunstobjekte Modell gestanden. Seit 2008 ist sie als Goldskulptur im British Museum in London zu sehen, ein Werk von Marc Quinn (50) im Wert von knapp zwei Millionen Euro; sechs Jahre zuvor hatte der britische Maler Lucian Freud († 89) sie als Ölgemälde verewigt. Dessen Tochter, Jane McAdam Freud (56), wagte sich nun ihrerseits an eine Nachbildung der Modelikone. Das Besondere: Die lässt sich nicht nur bewundern, sondern tatsächlich benutzen!

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Ein Glas in Form von Kates' Busen
Das Projekt entstand nach Kates wilder Sause zum Vierzigsten, die sie im Londoner Restaurant „34“ abhielt. Zu Ehren ihres runden Geburtstages, der gleichzeitig ihr 25-jähriges Karrierejubiläum war, wollten die Lokalbetreiber die Model-Ikone ins Inventar aufnehmen, zumindest einen Teil von ihr. Im Auftrag des „34“ fertigte Bildhauerin McAdam Freud Gläser in der Form von Moss' Brust an, in denen – exklusiv in besagtem Londoner Szene-Laden – ab dem 4. Oktober Schampus perlen soll. Zur feierlichen Einweihung wird Kate Moss höchstpersönlich erscheinen und es sich wohl nicht nehmen lassen, als erste aus ihrer „Brust“ zu trinken. 

Das passt!
Die Moss ist ja nicht gerade als Genussverächterin bekannt. Zu ihrem Geburtstagsessen soll sie laut einem Bericht der britischen „Daily Mail“ – neben ein paar wenigen Vorspeisen – diverse Alkoholika gereicht haben, die sich auf der Rechnung mit ca. 6000 Euro bemerkbar machten. Die Verbindung wirkt also nicht nur auf uns wenig überraschend. „Champagner wird immer mit Festlichkeit und glücklichen Anlässen assoziiert“, erzählt die Partyqueen selbst in einem offiziellen Statement zur Kooperation. So kann man es auch sagen...

Historisches Vorbild
Mit diesem Projekt tritt das Supermodel übrigens in große Fußstapfen. Oder sollten wir sagen:  Brustkörbchen? Der Legende zufolge soll Marie Antoinette († 38), die 1774 an der Seite ihres Mannes Ludwig XVI. den französischen Thron bestieg, ihrerseits für ein Champagner-Glas Modell gestanden haben. Der Hintergrund: Die Königin soll angeordnet haben, dass ihr Hof das Glas auf ihre Gesundheit erhebe  – passenderweise eins, das in der Form ihrer Brust gefertigt sei. Im selben Atemzug wie die französische Herrscherin genannt zu werden, sei für Superkate laut eigener Aussage „eine große Ehre“.


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