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Neuer Shitstorm: US-Fans megasauer auf Heidi
Es läuft grad dumm für Klum

Erst ihr sexy Selfie, dann ihre kleinen Töchter in High Heels, nun ein flotter Spruch zu viel als Jurorin bei „America’s Got Talent“ – über Heidi Klum (41) bricht gerade eine regelrechte Shitstorm-Front herein. Was ist da los?

  • Heidi Klum

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    Foto: Getty Images

    In gewohnt perfekter Pose präsentiert sich Heidi Klum (41) vor der Sendung zu „America‘s Got Talent“auf dem roten Teppich. Noch weiß sie nicht, dass ihre Kritik an einem Kandidaten auf Twitter für Aufregung sorgen wird

Heidi Klum ist neben ihrer Arbeit für „Germany's Next Topmodel“ und der amerikanischen Version „Project Runway“ auch noch Jurorin in der Talentshow „America's Got Talent“ . Dort sagte sie in der Sendung vor zwei Tagen zu einem Kandidaten: „Wenn Du Entertainer wärst, könntest Du nicht mal eine Wand unterhalten.“ Diese wenigen Worte im Stil von „DSDS“-Kollege Dieter Bohlen brachten das Fass zum Überlaufen. Auf Twitter sorgte die Heidi-Aussage für ordentlich Empörung. Sie habe „keinen Sinn für Humor“, hieß es dort unter anderem, und sei ein „herzloses Miststück“.

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Berechtigte Kritik?
Wer Heidi Klum bei „Germany's Next Topmodel“ erlebt hat, weiß, dass sie einen hohen Anspruch an ihre Kandidaten und Kandidatinnen hat. Ja, sie gilt als strenge Jurorin. Aber Heidi ist auch als fürsorglich bekannt, was ihr nicht zuletzt den herzlichen Beinamen „Model-Mama“ einbrachte. Ihre Kritik an dem „AGT“-Kandidaten ist also nicht besonders fies, sondern typisch Heidi und wurde offensichtlich missverstanden.

Das ist kein Shitstorm, das ist eine Shit-Welle
Interessant ist aber, dass Heidi Klum in letzter Zeit einen Shitstorm nach dem anderen produziert. Egal ob sexy Selfies von sich auf Instagram, Heidis Tochter Leni in High Heels herumstolziert oder sie sich mit ihrem jungen Lover Vito Schnabel (27) präsentiert – alles wird bissig kommentiert. Derzeit lässt die Netzgemeinde kein gutes Haar an Heidi Klum und ihrem Umfeld.

Muss Heidi das ernst nehmen?
Sie muss es vor allem aushalten oder ignorieren können. Dass das Internet für viele oft nur ein Ventil ist, um mal richtig Dampf abzulassen und abzulästern, ist bekannt. Vor rüden und wütenden Kommentaren auf Twitter, Instagram und Co. – ob nun berechtigt oder an den Haaren herbeigezogen – wird sich auch Heidi Klum nicht schützen können. Das mussten schon andere Promis wie Gwyneth Paltrow (41) oder Beyoncé (32) erfahren.


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